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13. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe 25. Mai 2025
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
Die 13 gilt bei vielen als Unglückszahl. Manche Hotels vergeben keine Zimmer-Nummer 13. Und die Tatsache, dass 12 Monate bei 13 Mond-Zyklen gibt, deutet auch auf die Unglücks-Variante hin. Ich mag die 13. Deswegen freue mich jetzt auch, Ihnen die 13. Ausgabe des „Sonn(en)tags“ präsentieren zu dürfen. Viel Spaß beim Lesen!
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
25. Mai 1895
Oscar Wilde wird am 25. Mai 1895 vom altehrwürdigen Schwurgericht Old Bailey zu zwei Jahren Zuchthaus und schwerer Zwangsarbeit verurteilt. Der Urteilsspruch gegen den irischen Schriftsteller löst im Gerichtssaal Jubel und frenetischen Beifall aus.
„Dass Sie, Wilde, der Mittelpunkt einer ausgedehnten Korrumpierung junger Leute in der scheußlichsten Form gewesen sind, ist unmöglich zu bezweifeln. Ich kann unter diesen Umständen nur das schwerste Urteil fällen, welches das Gesetz zulässt, und das ist meines Erachtens noch völlig unzureichend für solch einen Fall“, hat geheißen. Montgomery Hyde, Wildes Biograf beschreibt die Situation wie folgt: „Mehrere Leute tanzten buchstäblich vor Freude, und ein paar Prostituierte warfen ausgelassen ihre Röcke in die Höhe. ‚Jetzt wer'n se ihm endlich den richt'chen Haarschnitt verpassen‘, schrie eine von ihnen unter heiserem Gelächter.“
Oscar Wilde hat den Gerichtssaal ursprünglich als Kläger betreten, und verlässt ihn als Angeklagter. Von seinem jungen Liebhaber Lord Alfred Douglas, genannt Bosie, gedrängt, hat Wilde dessen Vater, John Douglas, Marquis von Queensberry, wegen Verleumdung verklagt. Doch das Verfahren kippt. John Douglas hat nach Beweisen für Wildes praktizierte Homosexualität suchen lassen und schließlich im Prostituierten-Milieu gefunden.
Doch die scheinbare Einmütigkeit im Verfahren gegen Oscar Wilde täuscht. Sieht man sich die Begleitumstände des Verfahrens näher an, ergeben sich aufschlussreiche Widersprüche, und es wird klar, dass die Viktorianische Gesellschaft an einem öffentlichen Skandal nicht interessiert sein kann. Mehrfach hat man Wilde sogar die Möglichkeit geboten, sich der Verhaftung durch Flucht zu entziehen. Eine Art Gentleman's Agreement im ausgehenden 19. Jahrhundert: Verhaftungen werden immer erst nach dem berühmten letzten Zug nach Dover mit Anschluss an das Schiff nach Frankreich vorgenommen. Es ist kaum nachzuvollziehen, warum Wilde diese Gelegenheit nicht genutzt hat. Vielleicht ist eine Verurteilung für ihn einfach unvorstellbar. Ist er doch der gefeierte Schriftsteller, das verhätschelte Enfant terrible der Londoner High Society, dem man alle Provokationen verzeiht.
Ein weiterer Biograf Wildes, André Gide, diagnostiziert einen schleichenden Gesinnungswandel: „Beharrliche Gerüchte schrieben Wilde befremdliche Sitten zu, worauf die einen vorerst nur mit einem Lächeln, die anderen überhaupt nicht antworteten. Allmählich aber nahmen diese Reden festere Gestalt an. Man behauptete, dass Wilde seine Sitten zu wenig verberge, dass er sie geradezu zur Schau stelle ... Schon verließ ihn eine Anzahl Freunde aus Klugheitsrücksichten. Man verleugnete ihn noch nicht. Doch man sprach nicht gern davon, zu seinem Bekanntenkreis zu gehören.“
Als die Falle zuschnappt, kann der Kontrast nicht größer sein: künstliches Paradies und exquisiter Luxus versus Einzelzelle, Blechnapf, Zwangsarbeit. Wilde äußert sich selbst dazu wie folgt: „Die gegenwärtige Gefängnisordnung scheint es sich fast zum Ziel gesetzt zu haben, die geistigen Fähigkeiten abzutöten und zu zerstören. Die Erzeugung von Wahnsinn ist, wenn nicht ihre Absicht, so doch ihr Resultat.“
Es ist nicht sein sexuelles Außenseitertum, was Wilde letztlich zum Verhängnis wird. Es sind auch nicht seine Extravaganzen. Es ist die Veröffentlichung all dessen, was „undercover“ praktiziert und in seinen Werken toleriert wird. In „Eine Frau ohne Bedeutung“, „Ein idealer Gatte“ und vor allem im Roman „Das Bildnis des Dorian Gray.“
Man macht letztlich nicht Jagd auf einen Homosexuellen, dazu war dieses so genannte Laster im England des ausgehenden Jahrhunderts zu verbreitet, sondern entledigt sich eines Außenseiters, der bürgerlichen Übereinkünfte des Verschweigens bricht. Die Konsequenz: Redeverbot, Schreibverbot, Absetzung aller Stücke – die Art des Strafvollzugs kommt einer Auslöschung gleich. Seine Bittschriften werden nicht erhört. Er verlässt das Gefängnis am 19. Mai 1897 als ein innerlich gebrochener Mann und stirbt dreieinhalb Jahre später verarmt und einsam im Pariser Exil.
Sabrina Faulstich-Hough - Realistisch mit einem Touch abstrakt

Tierporträt von Sabi_FH - Foto: Privat
Heute wohnt Sabrina Faulstich-Hough in der Nähe von Stephenville (Erath County). Die Kinder Sofia und LJ (Little John) besuchen die Schule in Huckebay, Ehemann John ist als Pilot für American Airways unterwegs und sie malt, wenn nicht gerade Rodeo-Training für Sofia ansteht oder sonst irgendwas auf der kleinen Farm dringend erledigt werden muss. Hier gibt es Pferde, Hühner und Caddle. Darunter auch japanische Rinder, die für das exklusive Wagyu-Steak gezüchtet werden, und John Hough als Nebenerwerb dienen.
Sabrina Faulstich ist von Fulda aus in den Urlaub nach Las Vegas gereist. Dort lernt sie John Hough kennen. Der ist da stationiert. „Mein Englisch war schrecklich“, blickt die heute 38-Jährige zurück. Was John aber nicht davon abgehalten hat, sie Weihnachten in Fulda zu besuchen, auch um ihre Familie kennenzulernen. Im nächsten Sommer reist sie zu John, der mittlerweile in Columbia in South Carolina stationiert ist. Sie besucht dort eine Sprachenschule. Eigentlich hat sie nicht geplant, da zu bleiben. „Aber dann bin ich schwanger geworden“, erzählt sie. Es geht weiter nach North Carolina und schließlich von 2013 bis 2020 nach Abilene. Hier retired John vom Militär und will zukünftig für die American Airlines fliegen. Deren Hauptquartier ist in Dallas/Fort-Worth. Und die Suche nach einem Stück Land, von dem aus der Flughafen DFW aber relativ zügig erreichbar ist, beginnt und führt die Familie nach Stephenville. Dort entsteht die Farm. Das Häuschen während der Bauphase wird später zum Gästehaus erklärt und ist bei der Familie und den Freunden aus Deutschland sehr beliebt.
Während der Zeit in Abilene malt und verkauft Sabrina Hough-Faulstich sehr viel und baut sich einen Kundenstamm auf. Sie erstellt komplette Kollektionen und veranstaltet Ausstellungen. „Ich nehme auch Aufträge an. Meistens Tierporträts, aber auch viele Air-Planes.“ Ihre Gemälde seien realistisch mit einem Touch abstrakt. Sie benutzt Acryl-Farben, Sprüh-Farben, Pastell-Farben und manchmal Kreide. Und meistens im Mix. Gemalt wird auf Leinwand. Aber auch Wandgemälde sind möglich. Sie hat auch schon einen Trailer bemalt. Wer ein Bild in Auftrag gibt, muss mit einer Vorlaufzeit von vier bis sechs Wochen rechnen. „Weihnachtsgeschenke sollten schon im September in Auftrag gegeben werden“, sagt die Künstlerin.
Deutschland vermisst sie nicht. Nur die Familie und einige Freunde und das deutsche Essen. „Ich bin einmal im Jahr zu Besuch da, aber ich kann mir nicht mehr vorstellen, da zu leben.“ Die Tochter Sofia spricht deutsch, ist auch ein Jahr in Deutschland in den Kindergarten gegangen. Sabrina Faulstich-Hough bedauert ein bisschen, dass LJ kein Deutsch spricht und sich nicht mit seinem deutschen Opa unterhalten kann.
Weitere Informationen zu den Arbeiten und Kontaktmöglichkeit über die Facebook-Seite:
Sabi_FH Creations

Familie Hough hat sich auf einer Farm bei Stephenville niedergelassen - Foto: Privat

Sabi_FH bemalt nicht nur Leinwände - Foto: Privat
Kriegstüchtig mit behutsamen Schulden
In seiner Regierungserklärung ließ der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Thema Bundeswehr und „Kriegstüchtigkeit“ wenig Fragen offen. „Neue Sicherheit“ will er dem Land geben die Freiheit verteidigen. In Sachen Ukraine-Russland wolle er den Kurs der Vorgänger fortsetzen und vertiefen. Deutschland solle zwar nicht Kriegspartei werden, stehe jedoch „ohne Wenn und Aber an der Seite der Ukrainer und damit an der Seite der Menschen in Europa, die sich zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bekennen, die in Freiheit und in offenen Gesellschaften leben wollen“.
Dabei müsse Deutschland seine eigene Verteidigungsfähigkeit ständig ausbauen: „Die Bundesregierung wird der Bundeswehr alle finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, die sie braucht, um konventionell zur stärksten Armee Europas zu werden.“
Wo genau diese Mittel herkommen, ließ er offen. Mit der Aufnahme neuer Schulden wolle er aber „äußerst behutsam umgehen“. Was auch immer das heißen mag.
www.bundestag.de
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Blickwinkel: Kanzler des Konjunktivs
Deutschland hat seit einigen Tagen einen neuen Kanzler. Friedrich Merz muss jetzt damit leben, als Kanzler 2. Wahl zu gelten. Es gibt gleich mehrere Ereignisse, die ihm dabei in die Karten gespielt haben. Wären die Stimmen des BSW noch einmal ausgezählt worden (vgl. hierzu die 3. Ausgabe vom 16. März), was aufgrund der bekannten und zugegebenen Unregelmäßigkeiten und Fehlern angebracht gewesen wäre, dann hätte es eine komplett andere Sitzverteilung gegeben, und damit keine Mehrheit für Schwarz-Rot. Gut, dass ist jetzt ziemlich viel Konjunktiv. Und mit dem geht es jetzt auch noch weiter.
Für wenige Tage wird die AfD vom Verfassungsschutz und dessen scheidender Chefin, Innenministerin Nancy Faeser, als gesichert rechtsextrem eingestuft. Nur für ein paar Tage, dann setzt der Verfassungsschutz die Einstufung vorerst aus. Das geschieht am 8. Mai. Die Kanzlerwahl hat am 6. Mai stattgefunden. Das hat doch ein „Geschmäckle“, oder? Wäre die AfD nicht für wenige Tage wieder komplett dämonisiert worden, wäre folgendes Szenario vorstellbar gewesen: Merz scheitert im ersten Wahlgang, CDU/CSU stellt einen anderen Kandidaten auf, Spahn oder Söder. Und der geht in Verhandlung mit der in der Wählergunst stetig steigenden AfD. Wahrscheinlich wäre das Thema Taurus blitzschnell vom Tisch gewesen.
Lassen Sie mich gerne Ihre Meinung zu Friedrich Merz und zu seiner Kanzler-Tauglichkeit wissen. Leserbriefe werden gerne veröffentlicht.
Project Homecoming
Das „Project Homecoming“ der Regierung, bei dem illegalen Einwanderern eine Belohnung für die Rückkehr in ihre Herkunftsländer angeboten werden, hat am Montag das erste Flugzeug von Houston aus losgeschickt. An Bord sind honduranische und und kolumbianische Staatsbürger gewesen.
Anfang des Monats hat das Weiße Haus diese Initiative angekündigt: „Sie bietet illegalen Einwanderern, die sich selbst abschieben, eine Unterstützung von 1000 Dollar und die Möglichkeit, das Land zukünftig wieder legal zu betreten.“ Laut Trump würden die US so Milliarden einsparen. Das Heimatschutz-Ministerium, Department of Homeland Security (DHS) gibt an, dass Festnahme, Inhaftierung und Abschiebung eines illegalen Einwanderers 17.000 Dollar kosten.
DHS-Chefin Kristi Noem fordert via Social Media alle illegal in den Staaten lebenden Menschen dazu auf, „die Kontrolle über ihre Ausreise zu übernehmen und finanzielle Unterstützung zu erhalten“. Dies verbindet sie aber auch mit der Warnung, dass Menschen, die dem nicht folgten, Geldstrafen, Haftstrafen und Abschiebung drohten und keine Chance zu einer Rückkehr bestehen würde.
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Deutsch-texanische Geschichte: Joplin und Weiss
Eine Texanisch-Deutsche Geschichte aus dem vorletzten Jahrhundert: Der Komponist und Pianist Scott Joplin wird vermutlich in Caves Spring, im Nordosten von Texas geboren. Mit 11 Jahren bekommt er kostenlosen Musikunterricht von einem deutschen Einwanderer namens Julius Weiss. Und damit wird vermutlich der Grundstein gelegt für eine einzigartige Karriere in der Musikgeschichte.
Scott, geboren 1876 oder 1868 - darüber existieren unterschiedliche Angaben - ist der Sohn des ehemaligen Sklaven Jiles und dessen Frau Florence. 1875 zieht die Familie nach Texarkana. Dort arbeitet die Mutter im Haushalt eines Anwalts, und der kleine Scott spielt Banjo und darf auf dem Klavier des Anwaltes experimentieren. In der Nachbarschaft des Anwaltes lebt der Holzfäller Colonel R. W. Rodgers. Der stellt Julius Weiss als Hauslehrer ein. Der unterrichtet in Deutsch, Astronomie und Mathematik und natürlich in Musik. Jedes Kind erlernt ein Instrument. Und der kleine Scott aus der Nachbarschaft erhält bei Weiss kostenlosen Unterricht. Er lernt Noten in Schriftform und Harmonielehre kennen und bekommt eine Einführung in die Oper. Das Klavier, das seine Mutter für ihn gebraucht kauft, stammt vermutlich aus dem Haushalt der Rodgers.
Als Colonel Rodgers 1884 stirbt, und Julius Weiss weggeht, arbeitet Scott zunächst als Hilfslehrer an der Negro School in Texarkana. Dort soll er bis 1888 bleiben und in umliegenden Städtchen auftreten. Als reisender Pianist tritt er in Kneipen und Bordellen auf und lässt sich schließlich in St. Louis nieder. Der entstehen die Musikstile „Jig-Piano“ und „Ragtime“. Scott Joplin reist weiter, spielt in der Nähe der Weltausstellung in Chicago und in Sedalia/Missouri, wo er später am George R. Smith College für Schwarze Musik Klavier und Musiktheorie studiert.
In Kansas City bringt Carl Hoffman Joplins erste Ragtime-Veröffentlichung heraus, darunter sein bekanntestes Stück „Meaple Leaf Rag“. Er folgt später seinem Verleger John Stillwell Stark nach New York und startet von dort aus eine Tournee entlang der Ostküste. 1911 soll er sich hier dauerhaft niederlassen und der Produktion von „Treemonisha“ widmen. Von einer Syphilis-Infektion wird er sich nie ganz erholen und an den Folgen am 1. April 1917 im Manhattan State Hospital sterben. Er hinterlässt ein Ballett-Stück, zwei Opern, ein Handbuch und zahlreiche Klavierwerke. Darunter auch „The Entertainer“.
Und Julius Weiss? Der wird zwischen 4. Juni 1840 und dem 3. Juni 1841 in Sachsen geboren. Das ungefähre Geburtsdatum ergibt sich aus einer US-Volkszählung von 1880 und Erinnerungen von Zeitgenossen. Weiss gehört zu den unzähligen wandernden deutschen Musikern, die in Texas den Nährboden für spätere Sinfornieorchester und Opernhäuser bereiten. Wohin ihn sein Weg geführt hat, als er das Haus des Colonel Rodgers in Texarkana verlassen, ist leider nicht bekannt.

Scott Joplin - Foto: Privat
Ausflugstipp: Austin

Seightseeing mit dem Boot - Foto: U. Weyermann
Um Austin als Ausflugsziel wirklich gerecht zu werden, müsste man mindestens mit einer 10-teiligen Serie aufwarten. Hier können Sie nur einige Tipps finden, die natürlich völlig subjektiv ausgewählt worden sind. Ihnen allen viel Spaß beim Erkunden der texanischen Hauptstadt.
Das Kapitol-Gebäude ist 92,24 Meter hoch und für alle und kostenlos zugängig. Es beherbergt die die Büros und Plenarsäle des Repräsentantenhauses und des Senats. Nach einem Sicherheitscheck besteht die Möglichkeit, die einzelnen Etagen mittels Treppe oder Fahrstuhl zu erkundigen. Nicht wundern, die Aufzüge sind nach Männern und Frauen getrennt. Im Texas State Capitol gibt es zahlreiche Porträts bedeutender texanischer Persönlichkeiten, darunter Gouverneure, Präsidenten der Republik Texas und andere wichtige Figuren der texanischen Geschichte. Alles ist sehr sauber und, gerade im texanischen Sommer von immenser Bedeutung, angenehm kühl.
Im Bullock-Museum, vom Kapitol aus zu Fuß erreichbar, gibt es viel zur Geschichte des Staates zu erleben. Das fängt an bei den Stämmen, die ursprünglich in dem Gebiet gelebt haben, erzählt einiges über die Geschichte der Deutschen Siedler und hört bei „Houston, wir hatten ein Problem“ noch lange nicht auf. Dazu gibt es ständig wechselnde Ausstellungen.
Wer einen Tag in Austin ruhig ausklingen lassen möchte, dem sei eine Bootstour am Abend am Ladybird-Lake ans Herz gelegt, begleitet von zahlreichen Fledermäusen. Tagsüber ist auch eine Tour mit dem Fahrrad entlang des Sees möglich.
Das Kapitol-Gebäude ist immer einen Besuch wert - Foto: U. Weyermann
Texanische Geschichte im Bullock-Museum - Foto: U. Weyermann
Termine für Deutsche in Texas
31. Mai, 12.00 - 15.00 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(dieser Stammtisch findet jeden Samstag statt)
12. Juni, 13.00 Uhr
Deutscher Liederkranz
Restaurant Brick Oven
12093 US-190
Kempner
14. Juni, 19.00 Uhr
Stammtisch Waco
Biergarten Pivovar
320 S 8th St
14. Juni, 12.00 bis 16.00 Uhr
Junetoberfest in Killeen
mit Speis' und Trank und Musik
3301 South WS Young Drive
21. Juni, 15.30 bis 17.30 Uhr
Kaffeeklatsch der DFW-Gruppe
303 S Elm St,
Keller
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