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21. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe , 20. Juli 2025
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
nachdem ich auf einem Farmers Market Bretzeln verkauft habe, die ich heute Morgen ab 3.30 Uhr gebacken habe, sitze ich jetzt wieder am Newsletter. Zwischendurch habe ich auch schnell eines unserer beiden airbnb-Zimmer fertig gemacht (okay, gestaubsaugt hat mein Mann). Ich will jetzt hier nicht angeben, und meine Tage sind nicht immer so hektisch. Aber zuletzt hat doch tatsächlich jemand zu mir gesagt: „Du arbeitest nicht, oder?”
Haben Sie ähnliche Kommentare zu hören bekommen? Wie definieren Sie Arbeit? Lassen Sie mich das gerne wissen. Und meine Arbeit am Newsletter können Sie gerne durch finanzielle Unterstützung wertschätzen.
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
20. Juli 1944
Der Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg lässt eine Bombe im „Führerhauptquartier“ in Ostpreußen detonieren. Doch die Bombe verfehlt ihr Ziel und Hitler überlebt. Seine Tat muss Stauffenberg noch in derselben Nacht mit seinem Leben bezahlen. Der 20. Juli 1944 ist zum Symbol des deutschen Widerstandes gegen die Diktatur und Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten geworden und soll als „Aufstand des Gewissens“ in die Geschichte eingehen. Auch 81 Jahre nach der Tat gelten Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Mitstreiter als Vorbilder.
Aktion Walküre
Stauffenberg ist die treibende Kraft für die geplante Tötung Hitlers. Am 1. Juli 1944 wird er Chef des Stabes beim Befehlshaber des Ersatzheeres (BdE). Damit hat er alle Möglichkeiten, die für den Fall innerer Unruhen vorbereitete Aktion „Walküre“ auszulösen. Der Plan sieht vor, dass im Falle eines Zusammenbrechens der bisherigen Ordnung bestimmte Wehrmachtsverbände innerhalb von eineinhalb Tagen die Staatsgewalt übernehmen sollen. Den Operationsplan erarbeitet Stauffenberg gemeinsam mit General Friedrich Olbricht, Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim und Henning von Tresckow. Ziel der Verschwörer ist die politische Neuordnung Deutschlands. Der Jurist Carl Friedrich Goerdeler soll Übergangskanzler und der General Ludwig Beck Staatsoberhaupt werden. Es gibt unterschiedliche Deutungen, welches Ziel die Attentäter haben. Eine besagt, dass sie vor allem ein Zeichen setzen wollen, dass es auch unter Deutschen einen Widerstand gegen den verbrecherischen, von Hitler begonnenen Krieg gibt. Und die geplante Tat ist ein „Aufstand des Gewissens“. Eine andere Deutung besagt, dass die Attentäter vor allem auf einen erfolgreichen Umsturz hinarbeiten, um eine bedingungslose Kapitulation Deutschlands abzuwenden. Da sich die Niederlage des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg bereits abzeichnet. Welche Staats- bzw. Herrschaftsform im Falle einen erfolgreichen Umsturzes verwirklicht worden wäre, ist unklar. Einig sind sich die Widerstandskämpfer darin, dass der Zweite Weltkrieg möglichst schnell beendet werden muss, um weitere Opfer zu verhindern; eine bedingungslose Kapitulation Deutschlands lehnen sie jedoch ab.
Verhaftungswelle
Wichtige Teilnehmer des Umsturzversuches wie Stauffenberg, sein Adjutant Werner von Haeften, Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim, Friedrich Olbricht und General Ludwig Beck werden noch in der Nacht des 20. Juli auf dem Hof des Bendlerblocks standrechtlich erschossen. Weitere Mitglieder des militärischen Widerstandes werden in Schauprozessen vor dem Volksgerichtshof zu Tode verurteilt und hingerichtet. Die Familien der Widerstandskämpfer werden interniert. Nachdem Verbindungen zwischen dem militärischen Widerstand und zivilen Widerstandsgruppen aufgedeckt werden, kommt es zu weiteren Verhaftungswellen. Insgesamt werden als Vergeltung für das Stauffenberg-Attentat mehrere hundert Menschen verhaftet und etwa 200 hingerichtet oder in den Selbstmord getrieben.
Ohne den Einsatz Stauffenbergs schmälern zu wollen, eine paar Dinge sollte man wissen: Er war bekennender Antisemit und strebte nicht wirklich eine Demokratie an. Und ich verstehe nicht, warum ein geplantes Attentat auf Hitler immer nur an ihm festgemacht wird. Am 8. November 1939 verübte Georg Elser im Münchner Bürgerbräukeller einen Bomben-Anschlag auf Adolf Hitler und nahezu die gesamte NS-Führungsspitze. Das Attentat scheiterte nur knapp. Der gelernte Schreiner und überzeugte Widerstandskämpfer aus Baden-Württemberg wurde bei seiner Flucht in die Schweiz festgenommen. Die Deutschen glaubten dem Gerücht der NS-Propaganda, dass der britische Geheimdienst verantwortlich für den Anschlag sei. Nach fünf Jahren Haft in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Dachau wurde Elser am 1945 im KZ Dachau ermordet, seine Leiche danach verbrannt. Wirklich rehabilitiert worden ist er nie.

Fotos: Bundeszentrale für Politische Bildung
Nadja Gerst: Deutschland - Texas - und zurück

Tochter Melissa ist in Deutschland stationiert - Foto: Privat
Erst vor kurzem ist sie mit ihrem Mann und Tochter Sofia für einen Monat in Deutschland gewesen und hat ihre Familie besucht, die Eltern, die Geschwister ... und die ältere Tochter. Melissa ist 23 Jahre alt und ist mit der Air Force in Ramstein stationiert. Sie hat sich für sechs Jahre verpflichtet, zwischenzeitlich geheiratet und will auch danach bei der Air Force bleiben. „Sie hat ihren Weg gefunden und wir sind alle stolz auf sie“, sagt Nadja Gerst. In deren Augen hat sich Deutschland nur wenig verändert. Aber ein ständig wachsender Anteil von Burka-Trägerinnen, wie kürzlich wieder beim Essen in Kaiserslautern gesehen, macht ihr schon ein bisschen Sorgen, zumal sie das Gefühl hat, „dass die Lehrer in den Schulen, deutschen Kindern viel weniger durchgehen lassen, als Kindern von Migranten, besonders muslimischen Kindern“. Aber trotzdem kann sich Nadja gut vorstellen, wieder in Deutschland zu leben. Da gibt es auch schon konkrete Pläne für die Zeit, wenn ihr Mann Jason retired: „Der muss jetzt nur noch Deutsch lernen.“
Zweisprachig aufgewachsen
Tochter Sofia ist zweisprachig aufgewachsen und findet die Vorstellung gut, demnächst in Deutschland zu leben. Dazu tragen nicht zuletzt die Cousins und Cousinen, die Tochter von Mamas Freundin und die kurzen Schultage bei. Wobei ihr natürlich auch das Homeschooling in Texas gefällt, was ihr überhaupt ermöglicht hat, den kompletten April in Deutschland zu verbringen. „Sofia ist eine gute Schülerin“, freut sich Nadja Gerst. Sie hat ihre Tochter bis zum 4. Schuljahr durch das Public online Schooling begleitet. Seitdem besucht Sofia eine private online Schule und ist jetzt schon in der 6. Klasse der Accelus Academy, immer unterstützt von Mutter Nadja.
Umzüge
In Kusel in Rheinland-Pfalz ist Nadja Gerst aufgewachsen und hat unter anderem im Air Force Inn auf der Base in Ramstein gearbeitet, von 2005 bis 2012. Ehemann Jason war mit dem Militär in Baumholder stationiert. Die beiden haben sich 2010 online kennengelernt. Ihre Tochter Melissa ist zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt. 2012 geht die kleine Familie zunächst nach Connecticut, wo Jason Gerst als Rekruter der Army tätig ist. „Melissa ist auf eine Privatschule gegangen und hat erst einmal englisch gelernt“, erinnert sich Nadja Gerst. 2014 wird Sofia geboren. Die letzte Station von Jasons Militär-Laufbahn ist Fort Hood. Danach wechselt er zur Polizei, was aber auch mit Umzügen einhergeht. Von Killeen geht es nach Grapevine und dann zurück nach Harker Heights. Momentan arbeitet er im Juvenile Justice Service im Travis County.
Das Verhältnis zum Militär ist in den US ein ganz anderes, als in Deutschland. Aber Nadja Gerst ist froh, dass es mittlerweile auch in Deutschland einen „Veteran's Day“ gibt, und der Einsatz der Menschen gewürdigt wird, „die in Afganistan waren“.

Nadja Gerst lebt zur Zeit in Harker Heights - Foto: Privat

Familientreffen in Deutschland - Foto: Privat
Unter Apachen und Comanchen - das Leben des Herman Lehmann
Herman Lehmann wurde als Kind deutscher Einwanderer, Moritz und Augusta Lehmann, am 5. Juni 1859 in Fredericksburg/Texas geboren. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Willie wurde er 1870 von einer Gruppe von Apachen in der Nähe von Loyal Valley im südöstlichen Mason County gefangen genommen. Während sein Bruder aus der Gefangenschaft entkam und nach 9 Tagen nach Hause zurückkehrte, wurde Herman von seinem Apache-Entführer Carnoviste adoptiert. Dort durchlief er Stammesinitiation und eine Kriegerausbildung, die er später im Leben einsetzen sollte, als er sich Kriegsparteien gegen die Texas Rangers, Comanchen und Mexikaner anschloss.
Montechena
Nachdem sein Adoptivvater getötet wurde, tötete Herman einen Apachen-Medizinmann und musste ein Jahr allein in den Pleins verbringen. Dann schloss er sich den Comanchen an, die ihn Montechena nannten und mit denen er gegen die Tonkawas und die US-Kavallerieregimenter kämpfte. Nach der Einstellung der Feindseligkeiten zwischen den Comanchen und den USA ließ sich Herman im Fort Sill-Reservat nieder, wo er von Quanah Parker adoptiert wurde. Er wurde schließlich als weißer Gefangener anerkannt und gezwungen, zu seiner Herkunfts-Familie zurückkehren. Zu Hause konnte sich Herman nicht in sein altes Leben fügen. Er aß kein Schweinefleisch und schlief nicht in einem Bett. Aber er trug Körperbemalung, Leggings und Federn und versuchte, die Schweine und Kälber des Nachbarn zu töten. Nach einiger Zeit lernte er wieder Deutsch, lernte Englisch und machte zahlreiche Gelegenheitsjobs. Er war zweimal verheiratet und hatte 5 Kinder. Herman blieb immer in Kontakt mit seinen einheimischen Brüdern und war in seiner Stadt eine lokale Berühmtheit wegen seiner Fähigkeiten im Reiten und Bogenschießen. Er publizierte im Jahre 1927 seine Autobiographie „Nine years Among the Indians“. Am 2. Februar 1932 starb er in Loyal Valley/Texas.

Memoiren verfasst - Foto: Internet-Archiv
Extremsportler Baumgartner gestorben
Der 56-jährige Extremsportler Felix Baumgartner ist am Donnerstag bei einem Paragliding-Unfall im Italien ums Leben gekommen. Er machte dort mit seiner Freundin Urlaub. Bekannt wurde der Österreicher durch durch seinen Stratosphärensprung.
Rechter Arm der Christusstatue
Er machte aber auch vorher schon Aufsehen erregende Sprünge. So sprang er zum Beispiel im April 1999 vom 88. Stockwerk des Petronas Towers in Kuala Lumpur. Im Dezember des gleichen Jahres sprang er am frühen Morgen vom rechten Arm der Christusstatue in Rio de Janeiro. Und am 31.Juli 2003 überquerte er als erster Mensch im Gleitflug den Ärmelkanal von Dover bis Calais. Der berühmteste Sprung sollte sein Stratosphären-Sprung werden. Dazu stieg er am 14. Oktober 2012 von der Walker Air Force Base bei Roswell/NM mit einem Heliumballon in einer Druckkapsel in die Stratosphäre auf, um mit Schutzanzug und Fallschirm abzuspringen. Dies war mit 38.969,4 Metern der bis dahin höchste Absprung mit einem Fallschirm.
Kamera am Gleitschirm
Wie die italienische Tageszeitung „Il Resto del Carlino“ unter Berufung auf Ermittler berichtet, soll Baumgartner eine Kamera am Motorgleitschirm getragen haben, mit der er den Flug filmen wollte. Diese soll durch Flugbewegungen in den Propeller geraten sein. Dadurch soll der Schirm zusammengebrochen und der Absturz eingeleitet worden sein.
Fundstücke und Herzenswünsche
Auch drei Wochen nach der Katastrophe tauchen immer noch neue und anrührende Geschichten auf. So hat Dondi Persyn eine Facebook-Gruppe gegründet, um Menschen dabei zu helfen, Wertgegenstände wiederzufinden, die in den Wassermassen verloren gingen. Sie lebt in der Nähe des Guadalupe Rivers und ihre 20.000 Mitglieder starke Gruppe behandelt jedes Fundstück und jeden Herzwunsch als etwas Besonderes, berichtete das People-Magazin. So fand der Feuerwehrmann Matthew Rafferty aus Virginia eine schlammgetränkte Babydecke. Er reinigte sie, teilte sie online und gab sie persönlich den Besitzern zurück.
Ausflugstipp: Mineral Wells

Blick auf Mineral Wells - Foto: J. Staud
Die Stadt Mineral Wells gehört zu den Counties Palo Pinto und Parker und hat 15.000 Einwohner. Ihren Namen verdankt sie dem Mineralbrunnen, der körperlich Kranke, so genannte Verrückte und Prominente gleichermaßen anzog.
Der Legende nach lebte im Jahr 1881 eine alte, verrückte Frau, die ihre Tage damit verbrachte, neben dem Brunnen zu sitzen und Mineralwasser zu trinken. Schnell bemerkten die Leute, dass diese alten Dame, nach reichlichem Konsum des Wassers, immer „normaler“ wurde. In Folge strömten tausende Menschen zu diesem magischen Brunnen und tauften ihn „Crazy Well“. Unter ihnen: Ed Dismuke, dessen Arzt ihm kürzlich die Nachricht überbrachte, dass es kein Heilmittel für seine lebensbedrohliche Magenkrankheit gäbe. Als die Ärzte ihm keine Hoffnung mehr machten, begann Herr Dismuke, das magische Wasser aus dem „Verrückten Brunnen“ zu trinken. Bald darauf verschwanden seine Magenbeschwerden. 1904 gründete Herr Dismuke, nachdem er wieder gesund war, die Famous Mineral Water Company.
Vier Abstufungen
Das „Crazy Water“ gibt es heute in vier Abstufungen zu kaufen. Nummer 4 stammt aus der am tiefsten liegenden Quelle. Alle Crazy Waters enthalten Lithium zusammen mit anderen Mineralien wie Kalzium , Magnesium, Kalium, Bicarbonat und Spurenelemente, wobei Nummer 4 die höchste Konzentration aufweist. Lithium in höheren Mengen, ist zur Behandlung von Depressionen bekannt.
Baker Hotel
Um dem gesteigerten Interesse in den 20er Jahren gerecht zu werden, musste ein Hotel her. Und so wurde das „Baker Hotel“ konzipiert und 1929 eröffnet. Diese „Grand Lady“ von Mineral Wells wurde von T. B. Baker erbaut und vom bekannten texanischen Architekten Wyatt C. Henrick entworfen. Das Hotel wurde errichtet, um die berühmten Mineralquellen der Stadt optimal zu nutzen. Die Fertigstellung des Baker, das dem Arlington Hotel in Hot Springs, Arkansas, nachempfunden war, kostete über eine Million Dollar, und die Gäste erlebten am 22. November 1929 eine aufwendige Eröffnung. Über 25 Jahre lang galt das Baker als eines der glamourösesten Hotels des Landes. Mit 14 Stockwerken und 450 Zimmern bot das Baker die besten Resort-Hotelservices. Die gesamte zweite Etage war als Bade- und Massageetage reserviert. Das Serviceangebot des Baker umfasste eine Arztpraxis, Mineralbäder, Dampfbäder, Salzmassagen, Wärmepackungen, Maniküre und Gesichtsbehandlungen. Viele der im Baker angebotenen Behandlungen wurden von Ärzten verschrieben und man glaubte, sie könnten alles von Rheuma bis Ekzemen heilen. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehörten ein privater Club mit gehobener Küche und Tanz, eine Drogerie, gehobene Boutiquen, ein Schönheitssalon, ein Friseursalon und ein Babysitter-Dienst.
Bonnie und Clyde
Ein weiterer großer Anziehungspunkt des Baker war die Vielfalt der namhaften Entertainer, die allabendlich im Hotel auftraten. Namen wie Herby Kay, Paul Whiteman und Lawrence Welk standen alle ein- oder zweimal auf der Bühne des Baker. Diese Entertainer sorgten für viel Publikum, zu dem fast immer ein bekanntes Gesicht gehörte. Zu den berühmten Namen auf der Gästeliste des Baker Hotels zählen unter anderem Judy Garland, Clark Gable, die Three Stooges, Lyndon Johnson und Lady Bird, Roy Rogers, Will Rogers, Marlene Dietrich, Mary Martin, General Pershing, Dorothy Lamour, Sammy Kaye, Jack Dempsey, Helen Keller und Ronald Reagan. Einer lokalen Legende zufolge übernachteten Bonnie und Clyde sogar einmal unter einem Decknamen im Hotel

Home of Crazy Water - Foto: J. Staud

Das Baker-Hotel gute und schlechte Zeiten erlebt - Foto: J. Staud
Termine für Deutsche in Texas
26. Juli, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt
5. August, 18 Uhr
Abendrunde
Little Italy
Killeen
14. August, 13 Uhr
Liederkranz
Restaurant Brick Oven
Kempner
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