- Sonn(en)tag
- Posts
- 26. Ausgabe
26. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe , 24. August 2025
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
auch bei dem heutigen Jahrestag muss ich ein „bitte bleiben Sie wachsam“ hinterher- oder besser gesagt vorausschicken. Judenverfolgung hat es in Deutschland nicht erst in der Nazi-Zeit gegeben. Und das Prinzip dahinter lässt sich auch auf andere anwenden: Feindbild aufbauen, Schuld zuweisen, unheilige Zusammenarbeit von Staat und Kirche, Ausgrenzung und sogar Tötung, Gewinne aufteilen.
Aber der aktuelle „Sonn(en)tag“ bietet auch Erfreuliches: Wie wäre es mit einem kostenlosen Besuch im Amon-Carter- Museum in Fort Worth? Oder mit einem leckeren deutschen Essen am Samstag in Smiley?
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
24. August 1349
Die Nacht vom 23. August auf den 24. August 1349 soll als die „kölnische Bartholomäusnacht“ in die Geschichte eingehen. Es kommt zu einem Pogrom gegen die jüdische Gemeinde in Köln. Ein Mob stürmt das jüdische Ghetto und das Viertel wird in Brand gesteckt … Keine 600 Jahre später soll sich dieses unwürdige Spektakel wiederholen und „Kristallnacht“ genannt werden. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Pest
Was ist dem vorausgegangen? Seit 1348 entvölkert die Pest Europa. Da muss sich doch ein „Schuldiger“ finden lassen. Und so entsteht ein Gerücht, das sich schnell verbreitet: Die Juden haben die Brunnen vergiftet. Da ist es dann völlig zweitrangig, dass auch die jüdische Bevölkerung der Pest zum Opfer fällt. Das interessiert die Christen des 14. Jahrhunderts nicht. Schon Anfang 1349 fürchtet der Kölner Stadtrat ein Pogrom, wobei ihn weniger das Mitleid leitet, als vielmehr die Sorge um Unruhen in der Stadt und damit eine weitere Gefährdung ihrer ohnehin vom Erzbischof bedrohten Stellung.
Am Abend des 23. August 1349 treffen sich die Ältesten der jüdischen Gemeinde, um aus den Nachrichten von stattfindenden Pogromen Konsequenzen zu ziehen. Sie beschließen verzweifelt, ihre Häuser zu verbrennen und sich mit ihren Familien in die Flammen zu stürzen. Bevor sie jedoch dazu kommen, stürmt bereits der Mob in jener „kölnischen Bartholomäusnacht“ das Ghetto. Das Viertel geht in Flammen auf und der größte Teil der jüdischen Gemeinde findet den Tod. Viele töteten sich selbst, um einer erzwungenen Taufe zu entgehen. Die Überlebenden werden aus der Stadt vertrieben. Auch der jüdische Friedhof - südlich des Severinstores - wird verwüstet.
Aufteilung des „Erbes“
Auf der Suche nach Wertvollem, werden die Toten aus ihren Gräbern gezerrt. Die Grabsteine werden als Baumaterial in Köln und Umgebung verwendet. So profitiert auch die erzbischöfliche Burg in Lechenich von der Plünderung des Juden-Friedhofes. (Dazu ist auch mehr im Wikepedia-Artikel über die Landesburg-Lechenich zu finden). Kurz darauf fordert der Stadtrat von den Plünderern die Auslieferung des geraubten Gutes, da die Stadt sich als Erbe der Juden ansieht. Aber auch der Erzbischof beanspruchte dieses Recht. 1350 einigen sich Stadt und Erzbischof auf eine Teilung des „Erbes“, wobei mittlerweile auch der Herzog von Jülich Ansprüche angemeldet hat, da unter den Toten auch „seine Juden“ gewesen sind.
Köln hat heute eine lebendige jüdische Gemeinde mit etwa 5.000 Mitgliedern. Viele Spuren jüdischen Lebens sind in der Stadt sichtbar, darunter die Synagoge Roonstraße, die einzige erhaltene von ehemals sieben Synagogen in Köln.
Schupfnudeln und Schnitzel in Smiley

Lisas Apfelküchlein sind sehr beliebt - Foto: Privat

Die Presse ist begeistert von Lisas und TJs Küche Foto: Privat
Im kleinen texanischen Städtchen Smiley, bei Gonzales gelegen, ist – bis dato nur samstags – authentische Deutsche Küche zu finden. Authentisch bedeutet in diesem Fall wirklich authentisch, da hier Rotkohl und Würste nicht nur selbst gekocht oder gebraten, sondern auch selbst hergestellt werden. Gerade heute ist es Elisabeths Aufgabe, 90 Pfund Rotkohl zu verarbeiten und einzukochen. Als Beilage für etliche ihrer Speisen. Gemeinsam mit Ehemann Justo (TJ) führt Elisabeth (Lisa) Suarez das Restaurant „Oma's Schnitzel Ranch“. Justo ist für das eigentliche Kochen und die Kostenberechnung zuständig, während Elisabeth die Desserts und Kuchen kreiert, Brot und Brötchen backt und neuerdings auch die Würste herstellt.
Cottage Bakery
Elisabeth ist in Pforzheim geboren. Eigentlich hat sie Kinderkrankenschwester werden wollen. Wird dann aber doch Übersetzerin und arbeitet schließlich als Pressesprecherin bei der US Army in Gießen. Ihren Justo hat sie aber bei einer House warming Party bei einem Bekannten kennengelernt. Auf Anhieb sind die beiden voneinander angezogen und heiraten elf Monate später in Dänemark. Eine kirchliche Hochzeit in Deutschland folgt. 1984 geht es nach Fort Hood und zweieinhalb Jahre später wieder nach Deutschland. Die Töchter Natalie, Annalisa, Stephanie und Alisha werden geboren. Zwischenzeitlich retired Justo endgültig vom Militär und kümmert sich um die Suvarezsche Landwirtschaft. Und Elisabeth kümmert sich ums Backen. Einige Jahre hat sie regelmäßig eine Cottage Bakery betrieben und erfolgreich auf Farmer's Markets verkauft. Auch in New Braunfels. Oder in San Antonio. „Dann kam Covid, und alles wurde storniert“, blickt die 63-Jährige zurück.
Gute Reviews und Stammkunden
Als es wieder aufwärts geht, wird sie zum Farmer's Market nach Smiley eingeladen. Bürgermeisterin und City Council sind begeistert und werden zu Stammkunden. Die Suarez' überlegen, ob sie nicht richtig 'commercial' ins Back-Geschäft einsteigen sollen. Da kommt die Bürgermeisterin mit einer Idee und der alten City Hall um die Ecke. Am Gebäude gibt es so einiges zu tun. Aber Justo ist handwerklich geschickt und die Stadt kommt den zukünftigen Betreibern von „Oma's Schnitzel Ranch“ finanziell entgegen. Und Juni wird das Restaurant eröffnet, mit City Council und Presse. Dem „Gonzales Inquire“ ist es sogar den Aufmacher wert. Und seitdem laufen Schnitzel, Bratwurst, Sauerbraten, Rouladen und Schweine-Medaillons wie am Schnürchen. Beliebte Beilagen sind Rotkohl, Sauerkraut, Spätzle und Schupfnudeln. „Wir haben viele gute Reviews und Stammgäste“, freut sich Elisabeth. Und Justo ist ein bisschen stolz, dass sich sogar schon Besucher aus Weatherfort auf den Weg gemacht haben. Die Idee ist, das Restaurant zukünftig an drei Tagen pro Woche zu öffnen. Aber dazu fehlt noch das Personal.
Schwarzwälder Kirschtorte
Tochter Natalie hilft manchmal aus, Alisha geht in San Antonio aufs College und hilft samstags oft den Eltern im Restaurant. Die anderen Mädchen kümmern sich um ihre Familien. Wenn allerdings die Zeit der Weihnachtsmärkte kommt, sind alle, samt Enkel, zur Stelle. Aber das dauert ja noch eine Weile. Und bis dahin sind Lisas Backwaren inklusive Schwarzwälder Kirschtorte und und Lisas Apfelküchlein exklusiv in Smiley zu finden.
Oma's Schnitzel Ranch
207 W Highway 87, Smiley
(512)522-8348
[email protected]

Wenn Not an der Frau ist, sind alle Töchter da - Foto: Privat
Kirchenschändungen in Deutschland
Die Attacken gegen christliche Kirchen nehmen seit Jahren zu. Dennoch werde in diesen Fällen weniger intensiv ermittelt, als bei Anschlägen auf Moscheen oder Synagogen, vermutet Alexander Görlach in der „Welt“. Vor Ostern hat die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen in Europa (OIDAC Europe) besonders viele Fälle von Kirchenschändungen in Deutschland verzeichnet. Direktorin Anja Hoffmann kritisierte eine mangelhafte Erfassung antichristlicher Straftaten von staatlicher Seite.
Die Liste von Vandalismus-Taten in Kirchen ist lang. Das habe es schon immer gegeben, sagt Johannes Koch, Referent der Deutschen Bischofskonferenz. Aber seit 2010 seien die Fälle von Vandalismus in Kirchen spürbar angestiegen. Auch hat sich die „Qualität“ der Angriffe verändert. Waren es bis 2010 vor allem Graffiti, Farbbeutel und umgestoßene Kerzen, so gibt es jetzt vermehrt Angriffe mit ideologischen Motiven. Hinweise auf ideologische Hintergründe würden, so Koch, bei den Ermittlungen nicht selten übersehen. Die Enthauptung einer Christus- oder Heiligenstatue oder das Hinterlassen von Exkrementen an liturgischen Orten sei aber vielmehr ein Religionsdelikt im Sinne des Strafgesetzbuches.
„Potenziellen Tätern muss von Staat und Polizei offensiv klargemacht werden, dass so ein Angriff auf Kirchen aufgrund des grundgesetzlich verbürgten Schutzes der Religionen eine besonders schwere und deshalb massiv strafbewehrte Straftat und nicht bloß Sachbeschädigung ist“, fordert Koch.
Fäkalien in mehreren Fällen
Hier einige Beispiele: In der Öhringer Stiftskirche (Baden-Württemberg) zerbrechen Vandalen den hölzernen Hochaltar. In Eslohe (Nordrhein-Westfalen) werden in einer Kirche das Altartuch und ein Kreuz beschädigt und in Groß-Gerau (Hessen) eine Bibel auf dem Holzaltar angezündet. In Neuss-Erfttal (Nordrhein-Westfalen) ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung auf einem Kirchengelände. In Salzgitter-Bad (Niedersachsen) wird eine Marienstatue aus der Verankerung gerissen und beschädigt; im Odenwald wüten Vandalen gleich in mehreren Kirchen. In Mainz hat es in verschiedenen Kirchen immer wieder Vandalismus wie Fäkalien im Weihwasser und in der Kapelle sowie zerstörte Beichtstühle gegeben. In mehreren Kirchen im Kraichgau in Baden-Württemberg hat es schockierende Sachbeschädigungen gegeben, so etwa in Kürnbach, wo eine Osterkerze und die Altarbibel mit Fäkalien beschmiert auf der Kanzel und eine Altarkerze in einer Urinlache auf dem Kirchenboden gefunden worden sind.
Verallgemeinerung
Vermutlich gibt es noch eine hohe Dunkelziffer, da nicht alle Einbrüche oder vandalischen Handlungen angezeigt und/oder in der Akte der Polizei als Angriffe auf Kirchen aufgenommen werden. Der evangelische Bischof Friedrich Kramer warnt vor Verallgemeinerung: „Für eine einzelne Tat dürften nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe oder der Islam als Glaubensgemeinschaft in Haftung genommen werden.“ Damit reagiert er auf eine Kirchenschändung in Nordhausen. Dort hat ein junger Afghane begonnen, die Frauenbergkirche auszuräumen und dabei ein Kruzifix zerstört.
In einer kleinen Anfrage an den Bundestag wollte Bernd Schattner (AfD) in 2021 wissen, wie viele Kirchenschändungen es innerhalb der letzten fünf Jahre gegeben habe, und wo die Täter bezüglich Nationalität und politischer oder religiöser Ausrichtung anzusiedeln seien. Die Antwort ist nicht ganz einfach zu deuten, da erst ab 2019 konkret Kirchenschändung aus der Statistik des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Bezug auf politisch motivierte Kriminalität abgeleitet werden kann. Bis 2018 ist lediglich von Religionsstätten die Rede gewesen. Die Antwort ist diesem Artikel als Link angehängt.
Codex luris Canonici
Und wie können jetzt weitere Kirchenschändungen verhindert werden? Ist Videoüberwachung die Lösung? „Grundsätzlich verboten ist das nicht“, sagt Johannes Koch. Aber es gäbe strenge Regeln zur Videoüberwachung im kirchlichen Datenschutzgesetz (KDG). Die Überwachung könne in diesem Zusammenhang nur dann das Wahrnehmen eines berechtigten Interesses sein, wenn tatsächlich häufig gestohlen oder beschmutzt werde.
Was mit allen Maßnahmen verhindert werden soll, ist die Schließung von Kirchen tagsüber, auch aus kirchenrechtlicher Sicht: Laut Codex luris Canonici (ClC), dem Gesetzbuch des Kirchenrechts, müssen Pfarrkirchen, in denen die Eucharistie aufbewahrt wird, täglich wenigstens einige Stunden geöffnet haben.
https://dserver.bundestag.de/btd/20/000/2000040.pdf
https://dejure.org/gesetze/StGB/167.html

https://kinder-books.com/
Für Sonn(en)tag-Leser gibt es 10 Prozent Rabatt!!!
Potentielle Kandidaten der Demokraten für 2028 (2)
Die lose Reihe über mögliche demokratische Präsidentschaftskandidaten widmet sich heute Gretchen Esther Whitmer. Die 53-Jährige ist in Michigan geboren und aufgewachsen. 1993 schließt sie ihr Studium an der Michigan State University mit einem Bachlor in Kommunikation ab. Dem folgt 1998 ein Doctor of Law. 2000 wird sie in das Repräsentantenhaus von Michigan gewählt und 2006 kommt sie in den Senat. Als Gouverneurin von Michigan macht sie sich mit klarer Sprache und pragmatischer Politik einen Namen. Zwei Wahlsiege in dem heftig umkämpften Bundesstaat sprechen für sie. 2013 erlangt Gretchen Whitmer landesweite Aufmerksamkeit durch eine Rede - während einer Debatte über Abtreibung - in der sie von eigenen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen berichtet. Sie bezeichnet sich selbst als progressiv. Als Gouverneurin hat sie sich auf die Gesetzgebung in den Bereichen Gesundheitswesen und Infrastruktur konzentriert. Im Februar 2020 wird sie ausgewählt, die demokratische Antwort auf die Rede zur Lage der Nation des damaligen Präsidenten Donald Trump zu halten. Im Oktober 2020 will die rechtsextreme Miliz „Wolverine Watchmen“ Whitmer entführen. Das FBI kann das aber noch rechtzeitig verhindern.
Ihr größtes Problem derzeit sind Bilder, die sie Seite an Seite mit Donald Trump zeigen – unter anderem bei einem Besuch im Weißen Haus, wo sie unvermittelt in eine PR-Show des Präsidenten geraten ist. Dieser ungewollte Auftritt ist der bei der demokratischen Basis nicht wirklich gut angekommen.

Potentielle Kandidatin für 2028 - Foto: Government Michigan
In eigener Sache - Oktoberfest in Copperas Cove
Am Samstag, 20. September, bin ich mit „Ursi's German Kitchen“ und dem „Sonn(en)tag“ auf dem Oktoberfest in Downtown Copperas Cove zu finden.
Ich biete Bretzeln, Kuchen und Gespräche. Lassen Sie mich gerne wissen, was Sie sich vom „Sonn(en)tag“ wünschen. Möchten Sie selbst einmal darin vorgestellt werden? Oder liegen Ihnen bestimmte Themen am Herzen? Möchten Sie Werbung schalten? Oder möchten Sie sich einfach mal die „Presse-Tante“ aus der Nähe ansehen? Ich freue mich auf Sie.

Bretzeln und Gespräche - Foto: U. Weyermann
Sondersitzung des texanischen Senates
Ein Ausschuss des texanischen Senates hat am Donnerstag einen von den Republikanern unterstützen Plan zur Neuaufteilung der Kongress-Wahlbezirke vorgelegt. Präsident Trump bezeichnet die Zustimmung - laut Fox News – als „großen Sieg für den großartigen Staat Texas“.
Am Vortag hat Gouverneur Greg Abbott drei weitere Punkte in die Tagesordnung der Sondersitzung aufgenommen. Mit dabei ein Gesetz zur Bestrafung von Abgeordneten, die absichtlich abwesend sind. „Wir müssen sicherstellen, dass skrupellose Abgeordnete während einer Legislaturperiode nicht durch Flucht aus dem Staat wichtige Angelegenheiten der Texaner kapern können“, so Abbott in einer Presse-Meldung.
Während der Debatte über die neue Aufteilung der Bezirke, hat Nicole Collier (Demokratin aus Fort Worth) die Toilette des Kapitols aufgesucht, um an einem Videoanruf mit kalifornischen Demokraten teilzunehmen. Thema: Die Verabschiedung einer eigenen neuen Aufteilung. Sie beendet den Anruf, als ihr mitgeteilt wird, dass sie gegen das Gesetz verstößt.
Ausflugstipp: Freier Eintritt im Amon-Carter Museum in Fort Worth
Ob eher klassisch - Foto: U. Weyermann

… oder eher modern - Foto: U. Weyermann
Immer einen Ausflug wert ist das Amon-Carter-Museum in Fort Worth. Es bietet allen Besuchern freien Eintritt und ermöglicht so jedem, in aller Ruhe die umfangreichen Sammlung und der Weltklasse-Ausstellung zu betrachten. Dank der Unterstützung einzelner Spender kann das Museum spannende Veranstaltungen durchführen und Spitzenforschung anstoßen, um Besuchern neue Möglichkeiten zu bieten, amerikanische Kunst kennenzulernen und zu erleben.
Ob modern oder klassisch, Bild oder Plastik, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Von legendären amerikanischen Künstlern wie Georgia O'Keeffe und Grant Wood bis hin zu zeitgenössischen Künstlern an der Spitze der Kreativität wie Dario Robleto und Jean Shin. Und jeder Besuch bietet eine neue Perspektive und die Möglichkeit, etwas Neues zu entdecken.
Das Amon-Carter-Museum-of-American-Art wurde durch die Großzügigkeit von Amon G. Carter Sr. (1879–1955) gegründet, um seine Sammlung von Gemälden und Skulpturen von Frederic Remington und Charles M. Russell unterzubringen. Jeden zweiten Donnerstag findet hier ein besonderes Event statt. Weitere Informationen dazu über den Link.
Adresse:
3501 Camp Bowie Boulevard
Fort Worth, TX,
(817) 738-1933
Öffnungszeiten:
So:12 bis 17 Uhr
Mo: geschlossen
Di: 10 bis 17 Uhr
Mi: 10 bis 17 Uhr
Do: 10 bis 20 Uhr
Fr: 10 bis 17 Uhr
Sa: 10 bis 17 Uhr
https://www.cartermuseum.org/events

Wer war dieser Carter? - Foto: U. Weyermann

Rauchende Colts - Foto: U. Weyermann
Termine für Deutsche in Texas
30. August, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)
2. September, 18 Uhr
Abendrunde
Backporch Drafthouse
Killeen
11. September, 13 Uhr
Liederkranz
Restaurant Brickoven
Kempner
13. September, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights
13. September, 19.00 Uhr
Stammtisch Waco
Biergarten Pivovar
320 S 8th St
19. und 20. September
Annual Conference
German Texan Heritage Society
507 E 10th St.
Austin
20. September, 16 Uhr
Oktoberfest
Downtown
Copparas Cove
(oben klicken oder unten scannen) |
