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28. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe , 7. September 2025
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
mit der zusätzlichen Labour-Day-Ausgabe habe ich Sie um eine Spende gebeten. Eine freundliche Leserin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass weder Klick noch Link funktionieren. Ich würde das jetzt gerne auf die Bank schieben, das wäre aber ziemlich unfair. Zwischen meiner Bank und Ihrer Spende gibt es einen Anbieter. Dessen Mails habe ich – weil nicht zuzuordnen und auf englisch - ignoriert. Somit habe ich zwar den Service gezahlt, aber keine Spenden generieren können. Mein lieber Mann hat jetzt diese Mails bearbeitet und mit einem Sachbearbeiter telefoniert … und jetzt funktioniert das wirklich mit dem Spenden. Machen Sie gerne Gebrauch davon.
Ich bin jetzt nicht nicht so technik-affin, aber dafür ist meine Kreativität ziemlich ausgeprägt. Ich hoffe, Sie davon wieder mit dieser Ausgabe (wieder) überzeugen zu können. Haben Sie einen wunderschönen Sonntag.
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
7. September 1813
Am 7. September 1813 erhält die USA – so auch offiziell vom Kongress bestätigt - ihren Spitznamen „Uncle Sam“. Der Name ist mit Samuel Wilson verbunden, einem Fleischverpacker aus Troy, New York, der die US-Armee während des Krieges von 1812 mit Fässern voller Rindfleisch versorgte. Wilson (1766–1854) stempelte „US“ für „United States“ auf die Fässer. Da Wilson jedoch vor Ort als „Uncle Sam“ bekannt ist, beginnen die Soldaten, das Essen als „Uncle Sams“ zu bezeichnen. Die Lokalzeitung, die „Troy Post“ , greift die Geschichte auf und „Uncle Sam“ wird schließlich allgemein als Spitzname und Personifizierung der US-Regierung akzeptiert.
Sternenbanner-Kleid
In den späten 1860er und 1870er Jahren beginnt der politische Karikaturist Thomas Nast (1840–1902), das Bild von „Uncle Sam“ populär zu machen. Er gibt Sam schließlich den weißen Bart und das Sternenbanner-Kleid, was heute mit der Figur assoziiert werden. Dem in Deutschland geborenen Nast wird übrigens auch die Erfindung des modernen Bildes des Weihnachtsmannes zugeschrieben, sowie des Esels als Symbol der Demokratischen Partei und des Elefanten als Symbol der Republikaner.
Was tun Sie für die Vorbereitung?
Das vielleicht berühmteste Bild von Uncle Sam stammt vom Künstler James Montgomery Flagg (1877–1960). In Flaggs Version trägt Uncle Sam einen hohen Zylinder und eine blaue Jacke und zeigt geradeaus auf den Betrachter. Während des Ersten Weltkrieges wird dieses Porträt von Sam mit den Worten „Ich will dich für die US-Armee“ als Rekrutierungsplakat verwendet. Das Bild, das ungemein populär werden soll, erscheint erstmalig im Juli 1916 auf dem Cover von „Leslie's Weekly“ unter dem Titel „Was tun Sie für die Vorbereitung?“. Das Plakat findet weite Verbreitung und wird seitdem zahlreiche Male mit unterschiedlichen Überschriften wiederverwendet.
Im September 1961 erkennt der US-Kongress Samuel Wilson als „den Begründer des amerikanischen Nationalsymbols Uncle Sam“ an. Wilson stirbt 1854 im Alter von 87 Jahren und wird neben seiner Frau Betsey Mann auf dem Oakwood Cemetery in Troy, New York, begraben, der Stadt, die sich selbst als „Heimat von Uncle Sam“ bezeichnet.

Uncle Sam - Bild: Pixabay
Mit Puzzles in den Ruhestand

Spaß mit Kira und Nina - Foto: Privat

Der Mimosenbaum sorgt immer wieder für Freude - Foto: Privat
In einem Jahr will Christiane Schwendenmann retiren, dann, wenn sie 62 Jahre alt wird. Und dann möchte sie eines ihrer Hobbys geschäftsmäßig aufziehen. Nun, ihre Leidenschaft gehört dem Tanzen, dem Garten und den Puzzles. Sieht man Bilder ihres Gartens mit dem Mimosenbaum oder sie selbst beim Bachata- oder Salsa-Tanzen, so mag man schnell vermuten, ihre zukünftige Beschäftigung ginge in diese Richtung. Dem ist aber nicht so. Es sind die Puzzles, mit denen sie jetzt schon viel Zeit verbringt, und die demnächst quasi zur Vollbeschäftigung werden sollen. Wie sie auf die Idee gekommen ist? „Ich hab schon immer gerne Puzzles zusammengesetzt und gesammelt“, erzählt sie. Und eines Tages hat sie bei einer Freundin interessante Bilder an der Wand gesehen. Von Radtouren in Deutschland. „Und dann bin ich auf die Idee gekommen, von diesen Gemälden Puzzles zu machen.“ Sophia Rumbarger, die Tochter der Freundin, die diese gemalt und von der German-American Society prämiert bekommen hat, ist einverstanden. Und so gibt Christiane ihre ersten Puzzles in Auftrag. Vergleicht Firmen und bleibt bei einer Company in Florida hängen: „Die arbeiten sehr sauber und stellen die Puzzles so her, dass ein Stück immer nur an eine einzige Stelle passt.“
Für die Staaten entschieden
Christiane ist 1987 in die USA gekommen und hat sieben Jahre auf Guam gelebt, auf einer kleinen Insel bei Japan. Die befindet sich in amerikanischem Territorium und ist ein Militär-Stützpunkt. Hier hat sie ein Kosmetikgeschäft betrieben. 1995 wieder zurückgekommen, stellt sich ihr die Frage: USA oder Deutschland? „Ich hab' mich für die Staaten entschieden“, sagt sie. Nach kleineren Zwischenstationen geht es 2000 nach Houston: „Dort sind dann meine Zwillinge geboren worden.“ Ein Jahr später zieht es sie mit mit den kleinen Mädchen Nina und Kira nach Austin, sie richtet sich wieder ein Kosmetikgeschäft ein, das sie halbtags betreibt und geht 2009 selbst wieder zur Schule und macht ihren Business Bachelor an der Concordia University.
Texanischer Hitze entfliehen
Einmal pro Jahr fliegt sie nach Deutschland, die Eltern, Verwandte und Freunde von früher besuchen. „Wenn ich im Ruhestand bin, werde ich öfter fliegen, oder länger bleiben“, so die 61-Jährige. Sie kann sich gut vorstellen, den kompletten Sommer in der alten Heimat zu verbringen, um der texanischen Hitze zu entkommen. Ihre Töchter sprechen deutsch, das ist ihr wichtig gewesen. Zur Zeit sieht es so aus, dass sie deutsch spricht und Nina und Kira auf englisch antworten. „Aber wenn es um die Finanzen geht, spreche ich auch englisch“, lacht sie. „Damit habe ich mich erst hier beschäftigt, da fehlen mir die deutschen Begriffe.“
Im 80.000 Einwohner starken Leander fühlt sie sich wohl, hat sich hier auch schon mal bei der Stadt engagiert und in Gruppen zum Backgammon und Rummicub spielen organisiert. Hier steht ihr geliebter Mimosenbaum in im Garten und hier beschäftigt sie sich mit Puzzeln. So und so. Sucht neue Motive und steckt Puzzle-Teile zusammen. Sie bietet Firmen an, Puzzles für deren Kunden als Werbegeschenke zu fertigen.
Und hier sind die Puzzles zu finden:
https://www.ebay.com/sch/i.html?_nkw=biking+through+germany+puzzle&_sacat=0&_from=R40&_trksid=p4432023.m570.l1313Text

Zukunft voller Puzzles - Foto: Privat
Kommunalwahl in NRW
In NRW wird am 14. September gewählt. Bei den Kommunalwahlen bekommen die Wähler bis zu sechs Wahlzettel, das ist davon abhängig welche Positionen in der jeweiligen Kommune aktuell zur Wahl stehen. Gewählt werden Bürgermeister, Landrat, Stadtrat, Kreistag. Anders als bei der Bundestags- oder Landtags-Wahl gibt bei den Kommunalwahlen keine komplette Übersicht über alle zur Wahl stehende Parteien. Das liegt daran, dass Parteien und Wählervereinigungen antreten, die auf Bundesebene gar nicht zu finden sind. Klar, dass die „Bürger für Düren“ zum Beispiel in der Kieler Förde keinen interessieren.
Panne in Schwelm
Die Briefwahl ist bereits gestartet. Die Unterlagen müssen spätestens drei Wochen vor der Wahl beim Bürger ankommen. Und prompt hat es auch schon die erste Panne gegeben. In Schwelm sind rund 4.000 Briefwahlunterlagen ungültig. In der Liste der Bürgermeister-Kandidaten hat auf den jetzt ungültigen Wahlzetteln der bisherige Bürgermeister Stephan Langhard ganz oben gestanden. Üblicherweise steht auf den Wahlzetteln der Kandidat an erster Stelle, dessen Partei bei der letzten Wahl die meisten Stimmen bekommen hat. Langhard tritt diesmal allerdings nicht mehr für die SPD, sondern als parteiloser Kandidat an. Deshalb müsste er unter den Kandidaten der Parteien aufgeführt werden. Die Landeswahlleitung hat deswegen die teil versendeten Unterlagen für ungültig erklärt.
Rätsel gibt es wegen des plötzlichen Todes von sechs AfD-Kandidaten. Zunächst waren es vier AfD-Kandidaten für die kommunalen Parlamente, die plötzlich gestorben sind. Jetzt hat die Partei zwei weiter Todesfälle gemeldet, von Kandidaten der Reserveliste. Dass Kandidaten während der Wahl-Phase sterben, ist nicht ungewöhnlich. So ist auch eine CDU-Kandidatin in der Eifel gestorben. Nur die Häufigkeit innerhalb einer einzigen Partei, mutet schon etwas seltsam an. Jeder Fall für sich weist indes keine Unstimmigkeiten auf. Die AfD will eine Untersuchung einleiten.
Sechs AfD-Kandidaten verstorben
Der Tod eines Kandidaten in dieser Phase der Wahl hat zur Folge, dass die Wahlunterlagen neu gedruckt werden müssen. Und die Stimmen der Briefwähler sind ungültig. Auch die müssen wieder neue Wahlzettel bekommen und ausfüllen. Das wirft natürlich auch wieder Fragen auf. Was ist mit den Menschen, die bereits Briefwahl gemacht haben, weil sie danach verreisen wollten? Erreichen die neuen Unterlagen sie am Urlaubsort? Und ist noch genug Zeit die ausgefüllten Wahlzettel rechtzeitig zurückzuschicken? Und wenn nicht? Dann wird die Stimme einer Person nicht gezählt, obwohl sich die Person an die ursprünglichen Vereinbarungen gehalten hat.
Update: Mittlerweile, Stand 6.09., sind sogar sieben AfD-Kandidaten in NRW gestorben. Quer durch alle Parteien sind es zusammen 20 Personen. Das sind jetzt natürlich - auf die Menge der 20.000 Kandidaten gesehen - nach Adam Riese nur 0,1 Prozent. Aber die Häufigkeit innerhalb der genannten Partei ist schon ein bemerkenswerter Zufall. In Köln haben sich übrigens die etablierten Parteien darauf geeinigt, dass Thema Migration aus dem Wahlkampf herauszuhalten. Ist das nicht ein Thema, das die Bürger gerade in Großstädten, wie Köln, wirklich bewegt?

Die Flagge von Nordrhein-Westfahlen - Foto: Land NRW
Gefängnis in Dallas total überfüllt
Das Kreis-Gefängnis in Dallas ist jetzt, zum ersten Mal nach fast 20 Jahren, restlos ausgelastet. Also zu 100 Prozent belegt. Eigentlich noch ein bisschen mehr. Denn laut jüngster Zählung gibt es derzeit 7.124 Insassen. Und das sind 20 Personen mehr, als die das Lew Sterrett Justice Center überhaupt aufnehmen darf.
Beamte führen dies auf veraltete Software, zu langsame Verlegungen in Staats-Gefängnisse ein neues Gesetz zurück, das die Entlassungszeiten weiter verzögert. Da kein Platz mehr frei ist, wird auch über kostspielige Möglichkeiten nachgedacht. Dazu gehört auch die Bezahlung anderer Gefängnisse, auch in anderen Bundesstaaten, um eine weitere Überbelegung in Dallas zu verhindern. Der Kreis Dallas denkt jetzt über eine Erhöhung der Grundsteuer um 0,222 Dollar pro 100 Dollar Immobilienwert nach, um die die zusätzlichen Kosten in zweistelliger Millionenhöhe zu decken.
Ottomar von Behr - Deutsche Viehzucht in Texas
Ottomar von Behr wird 1810 in Deutschland als Sohn eines hohen Beamten des Herzogtums Anhalt-Köthen geboren. Dank seiner adeligen Herkunft genießt er eine gute Ausbildung und interessiert sich für die Naturwissenschaften. Als junger Mann hat er das Privileg, den berühmten Entdecker und Naturforscher Alexander von Humboldt und die einflussreiche Schriftstellerin und Romanautorin Bettina von Arnim kennenzulernen und sich mit ihnen anzufreunden. Interessiert am Erforschen, Entdecken und Reisen, verschlägt es ihn um 1846 zum ersten Mal nach Texas. Dort freundet er sich mit dem Generalkommissar des „Adelsvereins“, Hermann Spiess, an. Die beiden kehren gemeinsam nach Deutschland zurück, wo von Behr sein Buch „Guter Rat für Auswanderer nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika, mit besonderer Berücksichtigung von Texas“ veröffentlicht, einen praktischen Leitfaden für deutsche Einwanderer aus Texas über erfolgreiche Landwirtschaft und Viehzucht. Das Buch lobt auch das texanische Klima, die Grundstückspreise, die Verfügbarkeit besagten Landes und die Freundlichkeit der amerikanischen Ureinwohner.
Obwohl er oft nach Deutschland zurückkehrt, um Pacht für Grundstücke einzutreiben, die er dort noch besitzt, lässt er sich dennoch in einer kleinen Stadt nieder, die 1848 von Nicolaus Zink gegründet worden ist. Behr schlägt vor, die Sisty's Creeks in Sister Creeks umzubenennen und macht Sisterdale bekannt, als er 1851 ein Postamt beantragte und zum ersten Postmeister ernannt wird. Und 1851 wird er sogar zum Friedensrichter gewählt. Ottomar von Behr ist bekannt für seine Geselligkeit und bewirtet Besucher, Gäste und Reisende. Auf seiner Ranch kreuzt er deutsche Schafe mit mexikanischen Schafen und entwickelt viele erfolgreiche Methoden für die Viehzucht im Hill Country. Tatsächlich gibt es heute in diesem Teil von Texas mehr Schafe als Rinder, was zum Teil auf seine erfolgreichen Methoden zurückzuführen ist. Sein Buch und seine Kontakte im Hill Country tragen mit zu einer stabilen landwirtschaftliche Entwicklung in ganz Texas bei.
Ottomar kehrt 1855 nach Deutschland zurück. Kurz darauf wird die Petition zur Gründung eines neuen Countys in Sisterdale unterzeichnet, und seine Frau Louise Behr unterschreibt für ihn. Ottomar kehrt nie wieder nach Texas zurück, denn er stirbt während seiner Rückreise nach Amerika.

Ottomar von Behr war Texas-Fan - Bild/ai: J. Staud
Potentielle Kandidaten der Demokraten für 2028 (3)
Joshua David „Josh“ Shapiro ist ein US-amerikanischer Jurist und Politiker der Demokratischen Partei und seit dem 17. Januar 2023 Gouverneur des Bundesstaats Pennsylvania. Davor ist er seit 2017 General-Staatsanwalt dieses Bundesstaates gewesen. 2024 ist er beinahe Vizekandidat von Kamala Harris geworden. Viele Demokraten sehen das als verpasste Chance. Unterstützt von Mentor Barack Obama, gilt er als talentiert, rhetorisch stark und techniknah. Aufgrund ihres jüdischen Glaubens, bleiben er und seine seine Familie nicht von Hass verschont. Zu Pessach ist ihr Haus Ziel eines antisemitischen Brandanschlages geworden.
Solidarität mit Israel
Gouverneur Josh Shapiro gilt als sehr volksnah und reist durch den Bundesstaat, „um echte Chancen zu schaffen und die Freiheit in Pennsylvania zu fördern“. Seit seinem Amtsantritt hat Shapiro 50 Bezirke besucht und dabei Menschen aus allen Gesellschaftsschichten getroffen und ihnen zugehört. Er vertritt eine Politik des gemäßigten Demokratismus, die sich auf die Förderung von LGBTQ+- und reproduktiven Rechten, die Unterstützung von erschwinglichem Wohnraum und die Stärkung der Grundfreiheiten konzentriert. Als Gouverneur von Pennsylvania hat er eine Politik der Überparteilichkeit verfolgt, ist aber auch für seine klare Haltung gegen Antisemitismus und für seine Solidarität mit Israel bekannt.

Josh Shapiro im Gespräch - Foto: Government Pennsylvania
Ausflugstipp: Cross Plains

Birgt viele interessante Geschichten - Bild/ai: J. Staud

Vorreiter in Sachen Low Fantasy - Bild/ai: J. Staud
Das kleine Städtchen Cross Plains in Texas mit knapp 900 Einwohnern hat gleich zwei Attraktionen zu bieten: Das Robert E. Howard-Museum und das Woody's Oldtimer- und Baseball-Museum.
Bei Robert E. Howard mag es vielleicht nicht sofort klingeln, aber es gibt ein Werk von ihm, von dem wirklich jeder schon einmal gehört hat: Conan, der Barbar!
Robert Ervin Howard wird am 22. Januar 1906 in der kleinen texanischen Gemeinde Peaster als Sohn von Isaac und Hester Howard geboren. Er wächst in der kahlen und trockenen Landschaft von West-Texas auf und unternimmt nur wenige Reisen. Seine Mutter ist dauerhaft kränkelnd und er kümmert sich intensiv um sie. Als Heranwachsender arbeitet er auf den örtlichen Ölfeldern, wo er, wie er später schreiben wird, erlebt, dass „das Leben eine ziemlich üble Sache sein kann“. In seiner Kindheit soll er ein schüchterner und schmächtiger Junge gewesen sein, der es aber schafft, mittels Krafttraining seinen Körper und sein Selbstwertgefühl zu entwickeln. Howard arbeitet als Baumwollpflücker, Cowboy, Verkäufer, Landvermesser und als Journalist, bevor er sich durch den Verkauf seiner Geschichten an diverse Pulp-Magazine, vor allem „Weird Tales“, „Thrilling Adventures“, „Argosy“ und „Top-Notch“ ernähren kann. Seine erste Geschichte „Spear and Fang“ verkauft er im Alter von 18 Jahren an „Weird Tales“. Er gilt als prominenter Vertreter der Low Fantasy und erhält 1973 posthum den „British Fantasy Award für „Marshes of Valhalla“.
Nachwuchs-Wettbewerb
Howard beendet sein Leben im Alter von 30 Jahren durch Suizid. Als seine kranke Mutter ins Koma fällt und wenig Hoffnung auf Genesung besteht, steigt er in seinen Wagen und erschießt sich in der Einfahrt zu seinem Haus. Und dieses Haus zeigt heute, als Museum im Original belassen, an bestimmten Tagen die Welt des Robert E. Howards. Wer übrigens das gleiche Genre bedient, kann an einem jährlichen neu ausgeschriebenen Nachwuchs-Wettbewerb teilnehmen.
Danny und Patti Wood
Danny Lee „Woody“ Wood und seine Frau Patti haben jahrzehntelang aus Liebe zum Baseball und zu klassischen Automobilen entsprechende Dinge gesammelt und beschlossen, diese mit allen zu teilen. So ist ein interessantes familienfreundliches und barrierefreies Museum entstanden. Auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern sind wunderschöne und gut gepflegte Oldtimer und Baseball-Erinnerungsstücke zu finden. Der Eintritt ist frei.
https://rehfoundation.org/biography/
https://woodysmuseum.com/

Ob Sportauto … - Foto: U. Weyermann

… oder Pick-Up - Foto: U. Weyermann
Termine für Deutsche in Texas
11. September, 13 Uhr
Liederkranz
Restaurant Brickoven
Kempner
13. September, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)
13. September, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights
13. September, 19.00 Uhr
Stammtisch Waco
Biergarten Pivovar
320 S 8th St
17. September, 13 Uhr
Kaffeerunde
Herb and Earnie's
Copperas Cove
19. und 20. September
Annual Conference
German Texan Heritage Society
507 E 10th St.
Austin
20. September, 16 Uhr
Oktoberfest
Downtown
Copparas Cove
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