32. Ausgabe

Sonn(en)tag

  1. Ausgabe , 5. Oktober 2025

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

folgt man den deutschen Medien, so ist man geneigt, den Shutdown in den Vereinigten Staaten als etwas außergewöhnlich Furchtbares zu sehen. Angenehm ist das in der Tat nicht. Aber was – zumindest in Deutschland – gerne verschwiegen wird: Ein Shutdown ist keineswegs ungewöhnlich und bis dato von Republikanern und Demokraten des öfteren vollzogen worden. Wie ein Shutdown definiert wird, und was er für Texas bedeutet, lesen Sie in dieser Ausgabe.
Wie immer, bin ich an Ihrer Meinung interessiert. Und es ist für Sie jetzt noch einfacher, mir Ihre „Meinung zu geigen“.

Herzlichst

Ursula Weyermann
[email protected] 

Jahrestag

5. Oktober 1961
heute vor 64 Jahren hat der Film „Breakfast at Tiffany’s“ in New York Weltpremiere gehabt und die bis dato unbekannte Schauspielerin Audrey Hepburn Weltruhm erlangt. Wovon der Film handelt: Die junge Salonlöwin Holly Golightly ist fest entschlossen, einen Millionär zu heiraten. Bis es so weit ist, frühstückt sie vor dem berühmten New Yorker Juweliergeschäft Tiffany. Ihre Pläne ändern sich jedoch, als sie ihren neuen Nachbarn Paul Varjak kennenlernt, einen jungen Schriftsteller, der von seiner älteren Geliebten finanziert wird. Trotz ihres Interesses an Paul widerstrebt es Holly, sich einer Liebe hinzugeben, die ihrem Ziel, reich zu werden, zuwiderläuft.

Kein Happy End im Buch

Wer den Film gesehen hat, der weiß, dass es ein Happy End gibt. Das ist aber nur im Film so. Die Novelle von Truman Capote ist düster und Holly wird nur als eine junge Frau auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt darstellt, die schließlich verschwindet. 
Regisseur Blake Edwards hat ursprünglich die Rolle der Holly mit Marilyn Monroe besetzen wollen. Die hat ihm aber abgesagt, und er hat die 2. Wahl genommen und damit Audrey Hepburn zum Durchbruch verholfen.

Zwei Jahre Zeit zum Ausprobieren gehabt …

In Texas zuhause: Daniela und ihre Töchter - Foto: Privat

Erfolgreich mit dem Team - Foto: Privat

Seit elf Jahren wohnt Daniela Moten jetzt in San Antonia. Was die Frau aus Brühl, zwischen Mannheim und Heidelberg, ursprünglich nach Texas gebracht hat, lässt sich leicht erahnen. Richtig, der Militär-Gatte ist es gewesen. Den gibt es als Gatten schon lange nicht mehr. Aber Daniela ist mit den Töchtern Angelina und Angelique gerne in Texas geblieben. Eine Rückkehr nach Deutschland hat sie nie ernsthaft in Betracht gezogen. Heute erst Recht nicht mehr, wo Freund Johnny Mayes und die acht Monate alte Enkelin Tyler in ihrem Leben sind. Und da ist natürlich auch die Karriere, die sie vor zehn Jahren gestartet hat, als die Maklerin sie – beim eigenen Hauskauf – dazu ermutigt hat. „Ich fand die Idee faszinierend und ich hatte aber auch ein bisschen Bammel, ob das alles so klappen wird“, blickt sie zurück. „Aber ich musste ja auch Geld verdienen und ich hab mir zwei Jahre gegeben, um das auszuprobieren. Im ersten Jahr verkauft sie zwei Häuser, im zweiten Jahr sind es schon 17. Und da wird ihr klar: „Es klappt!“
Mittlerweile ist sie schon zehn Jahre dabei und noch immer begeistert. Sie wird von zufriedenen Kunden und Kundinnen weiterempfohlen. Und so kommt es, dass ihre Kunden sehr oft weiblich sind: „Single Moms oder Single Women mit nicht so schönen Vorgeschichten.“ Mit dem Hauskauf erreichten die einen großen Meilenstein und seien dann auch sehr dankbar, so die 49-Jährige. „Ich werde dann zu Baby-Showern und Hochzeiten eingeladen und erfahre eine sehr große Wertschätzung.“

Single Mums und Relocation

Daniela ist im Besitz einer Real Estate Lisence, die muss alle zwei Jahre erneuert werden. Neben den Single Woman und Moms machen die Miltary Families, die relocated werden sollen, einen großen Teil ihrer Kunden aus. „Familien, die überall in der Welt und oft auch in Deutschland stationiert waren, und sich jetzt zuhause wieder etwas aufbauen wollen. Familien, die in Deutschland gelebt haben, freuen sich dann, mit mir einen Bezug zu Deutschland zu haben.“ Sie selbst kennt das Umziehen mit einem Militär-Angehörigen zur Genüge. „Bevor wir nach Texas gekommen sind, mussten wir in Deutschland mehre Male umziehen.“ Daniela ist social-media-affin und als „Germangirlsellshouses“ auf verschiedenen Plattformen im Netz zu finden. „Ich arbeite selbstständig, aber ich muss meine Lizenz unter einen Brooker hängen“, erklärt sie das Procedere. Jetzt ist sie bei einer Firma mit 200 Maklern, wo sie ein eigenes Team mit vier Maklern führt.

Eigenes Oktoberfest

Im Sommer ist sie noch einmal in Deutschland gewesen, die Großmutter hat ihren 99. Geburtstag gefeiert. Sie mag deutsches Essen, aber auch ungarisches Essen, weil die Mama aus Ungarn kommt. Ihre Lieblingsküche ist aber die italienische. Die deutsche Herkunft lässt sie aber bei ihren Oktoberfesten aufblühen, die sie jährlich für ihre Kunden veranstaltet. Am 18. Oktober findet bereits ihr 5. Oktoberfest statt. Es gibt reichlich Weißwurst, Sauerkraut und verschiedene deutsche Biere. Geschenkkörbe sind mit deutschen Spezialitäten gefüllt. Und Bierkrug-Stämmen gehört zum Programm. Klar, dass die Gäste in Dirndl und Lederhosen erscheinen. Diese Events zahlt sie aus eigener Tasche, als Dank an ihre Kunden. Wenn sie aber Homebuy Seminare für Single Moms oder Business Network Mixers veranstaltet, lässt sie sich das größtenteils sponsern. So sehr sie den ganzen Trubel auch mag, freut sie sich doch, wenn es ab und zu ein bisschen ruhiger ist, und sie Zeit für die kleine Tyler hat.

https://www.facebook.com/daniela.moten.9/

Sie haben auch eine Geschichte zu erzählen oder ein Geschäft vorzustellen?
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Happy mit dem Lebensgefährten Johnny Mayes - Foto: Privat

Deutschland: Sparen bei den Ärmsten

Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat soviel Pinke … Pinke, wer hat soviel Geld?“ Aus den Zeilen eines Schunkelliedes des rheinischen Karnevals wird jetzt bitterer Ernst in Deutschland. Auch dem verschlafenen Hinterbänkler im Bundestag muss es allmählich dämmern, dass das so genannte Sondervermögen nicht wirklich auf der Haben-Seite zu verbuchen ist. Also irgendwo muss gespart werden. Da fangen wir doch am besten bei den Schwächsten der Gesellschaft an. Also jetzt mal ausnahmsweise nicht bei den Kindern, da ist nichts mehr zu holen, im Bereich Bildung gibt es kaum noch was zu kürzen. Aber mit der Streichung des Pflegegrad 1, gäbe es 1,8 Milliarden, um Finanzierungslücken in der Pflegeversicherung zu schließen. Betroffen davon sind 850.000 Menschen. Ältere Menschen, die auf Grunde einer beginnenden Demenz oder chronischer Erkrankung Zuschüsse für Putzhilfen, Einkaufsdienste, Umbauarbeiten für barrierefrei Wohnungen oder einen Notrufknopf dringend benötigen.

Äpfel und Birnen

Aber neun Milliarden jährlich sind für Waffen da, um einen Krieg am Leben zu halten, der täglich neue Tote produziert, und für den wir nicht zuständig sind. Man mag mir jetzt Naivität unterstellen, und dass ich Äpfel mit Birnen vergleiche. Und dass das doch völlig verschiedene Töpfe sind. Stimmt! Aber die Parteien bestimmen, leider oft am Wähler vorbei, wie diese Töpfe befüllt werden. Der Staat hat ja kein Geld an sich. Das Geld, das der Staat ausgibt, hat er ja Ihnen aus der Tasche gezogen. Und natürlich zahlen Sie mit Zins und Zinseszins für Kredite, die als Sondervermögen deklariert worden sind.
Falls Sie wissen möchten, wo Ihre Steuergelder sonst noch so versandet sind: Das ist die Antwort der Bundesregierung vom Dezember 2023 auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion. In Anlage 1 sind die Posten aufgelistet. Ich gehe aber gerne Wetten ein, dass die Resultate der jetzigen Regierung auch nicht erheblich anders aussehen. Jetzt habe ich mal einige Beispiele heraus gepickt. Wobei ich Ihnen empfehle, sich die ganze Liste anzusehen: 25 Millionen für Bio-Diversität in Mexiko, 50 Millionen für die Westafrikanische Entwicklungsbank, 49 Millionen für die Stiftung „Clean Energy and Energy Inclusion for Africa“ und 15 Millionen für die Förderung der Landrechtsverwaltung in Senegal. Ein Cash Transfers zur Ernährungssicherung und Abfederung der Folgen der COVID-19 Pandemie in Mosambik ist gleich dreimal veranschlagt, jeweils mit fünf, zehn und zwölf Milliarden. Ich frage mich dann ja immer, ob das Geld wirklich in voller Höhe bei diesen teilweise doch sehr dubiosen Projekten ankommt. Oder ist da „kick back“ im Spiel? Also eine Rückvergütung oder Provision für den „edlen Spender“?

https://dserver.bundestag.de/btd/20/097/2009761.pdf?fbclid=IwdGRleANIzhhleHRuA2FlbQIxMQABHpzyI6tmU4v675ZkVLfhEhfgwBsJ4dhvta0Jf3JzrZpmiA15zFU9WfmlMKnL_aem_Vwc-W2PoQNgsGypNztWWMA

Ihre Meinung dazu?
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Shutdown: Was bedeutet das?

Ein Government Shutdown, also die Stilllegung der Verwaltung, kennzeichnet in den Vereinigten Staaten die Lage, in der die Behörden der Bundesregierung ihre Tätigkeit zu großen Teilen einstellen und nur noch die als unerlässlich angesehenen Aufgaben erledigen. Der Staats- und Verwaltungsapparat fährt bei einem Shutdown herunter. Das passiert, wenn die bisherige rechtliche Grundlage für die Bewilligung von Haushaltsmitteln ausläuft, und sich Senat, Repräsentantenhaus und Präsident nicht rechtzeitig über weitere Haushaltsmittel einigen, indem sie ein entsprechendes Gesetz beschließen. Der Shutdown an sich ist nicht neu und von Republikanern und Demokraten gleich oft praktiziert worden.

Antideficiency Act

Die rechtliche Grundlage für den Shutdown ist der Antideficiency Act von 1884, der es den US-Beamten verbietet, mehr als die bewilligten Mittel zu verwenden oder vorzeitig zu binden. Dadurch wird sichergestellt, dass Mittel nur dann ausgegeben werden, wenn dies gesetzlich zulässig ist. Er verpflichtet die Behörden, administrative Kontrollen für die Mittel einzurichten. Im Falle eines Verstoßes schreibt er vor, einen Bericht an den Kongress und den Präsidenten mit Kopie an den Generalkontrolleur zu schicken. Bei Verstößen drohen Disziplinarmaßnahmen, Geldstrafen und Gefängnis.

Offizielle Shutdowns nach der modernen Definition gibt es seit 1980:
Jimmy Carter (vier Shutdowns)
Ronald Reagan (acht Shutdowns)
George H. W. Bush (ein Shutdown)
Bill Clinton (zwei Shutdowns)
Barack Obama (ein Shutdown)
Donald Trump (vier Shutdowns, inklusive aktueller)

Die längste Haushaltssperre in der Geschichte der USA schlägt mit 25 Tagen zu Buche. Sie ist über den Jahreswechsel 2018/2019 von Präsident Trump verhangen worden wegen seiner Forderung nach Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Bill Clinton die Liste mit 21 Tagen angeführt. Dieser Shutdown ist durch einen Steuerstreit ausgelöst worden.

Wie viele Shutdowns haben Sie schon in den Staaten miterlebt? Welcher Stutdown hat sich Ihnen besonders eingeprägt?
[email protected]9

Shutdown - Bild/ai: J. Staud

Shutdown: Auswirkungen auf Texas

Nachdem es dem Kongress nicht gelungen ist, vor Ablauf der Frist ein Finanzierungsgesetz zu verabschieden, um einen Regierungsstillstand zu vermeiden, können mehr als 230.000 Texaner, die beim Militär dienen oder für die Regierung arbeiten, beurlaubt oder zur unbezahlten Arbeit gezwungen werden. Zwar erhalten die Arbeiter nach der Verabschiedung eines Finanzierungsgesetzes Nachzahlungen, doch könnten einige nicht unbedingt notwendige Dienstleistungen vorübergehend unterbrochen oder verzögert werden. Die anstehenden Haushaltsgesetze enthalten zudem rund 675 Millionen Dollar für Projekte in Texas, die gekürzt werden können, um die Stimmen für die Wiedereröffnung der Bundesregierung zu sichern.

Auswirkungen

Die Schließung könnte sich auf die Personalbesetzung an Flughäfen und in den beiden Nationalparks des Bundesstaates auswirken. Das heißt , bei der Bearbeitung von Anträgen auf Zuschüsse, Reisepässe und Sozialleistungen kann es zu Verzögerungen kommen.
Die Einwanderungsbehörde, Militäroperationen und die Post dürften nicht wesentlich beeinträchtigt sein. In einer Erklärung US-Senator Ted Cruz den Demokraten vor, ein Gesetz blockiert zu haben, das einen Shutdown hätte verhindern können. Sie forderten „eine vom Steuerzahler finanzierte Gesundheitsversorgung für illegale Einwanderer und eine Rücknahme der republikanischen Reformen, die Almosen für arbeitsfähige Erwachsene, die sich weigern zu arbeiten, blockieren“.

Deutsche und sorbische Wurzeln in Serbin bei Austin

John (Jan) Kilian hat Kirchenlieder geschrieben - Foto: Verlag


Johann (Jan) Kilian wird als Sohn von Peter und Maria Kilian am 22. März 1811 in Döhlen (sorbisch Delany) im heutigen sächsischen Landkreis Bautzen geboren. Seine Mutter stirbt bereits 1813. Nach dem Tod des Vaters 1821 bekommt der erst zehnjährige Jan den Hof in Döhlen überschrieben, der jedoch aufgrund seiner Minderjährigkeit von seinem Onkel Johann Mättig aus Niethen verwaltet und verpachtet wird. Jan besucht zunächst eine sogenannte „Winkelschule“, eine nicht staatliche und kostenpflichtige Schule in Rachlau, sowie das Gymnasium in Bautzen. Danach studiert er an der Leipziger Universität Theologie. Seinen Lebensunterhalt finanziert er durch die Verpachtung und den späteren Verkauf des Döhlener Hofes. 1834 wird Jan zum Hilfsgeistlicher in seiner Heimatgemeinde Hochkirch ernannt. Und schon 1837 übernimmt er als Nachfolger seines kurz zuvor verstorbenen Onkels die Pfarre in Kotitz.

Altlutherische Kirche

Bereits 1817 sind im benachbarten Preußen die lutherische und die reformierte evangelische Kirche zu einer Kirche per Dekret vereinigt worden. Einige Lutheraner haben daraufhin 1830 die Altlutherische Kirche gegründet, die erst 1841 unter strengen Auflagen als Kirche anerkannt wurde. In den grenznahen sorbischen Orten Klitten und Weigersdorf gibt es seit 1843 kleine altlutherische Gemeinden. Jan Kilian unterstützt sie von Kotitz aus und wechselt schließlich über die Grenze nach Weigersdorf. Dort heiratet er 1848 Maria Groeschel, mit der er später vier Kinder hat, von denen jedoch nur eines aufwächst. Kilian übersetzt zahlreiche religiöse Werke vom Deutschen ins Sorbische, veröffentlicht eigene Gesangbücher und schreibt Kirchenlieder und Gedichte. Außerdem übersetzt er Luthers Katechismus ins Sorbische (Wendische).

Zwischenstopp in Irland

Ende 1854 führt Jan Kilian eine Gruppe von etwa 600 Sorben aus verschiedenen Orten der Oberlausitz, wie Dauban, Gröditz, Groß Saubernitz und Reichwald auf dem englischen Schiff „Ben Nevis“ in Richtung Amerika. Zwei Drittel der Emigranten stammen aus dem preußischen, ein Drittel aus dem sächsischen Teil der Oberlausitz. Die Auswanderer verlassen die Lausitz teils aus ökonomischen, teils aus religiösen und teils aus sprachlichen Gründen und wollen sich in Nordamerika eine neue Heimat suchen. Bereits beim Zwischenstopp in Irland sind 15 Passagiere einer Cholera-Epidemie zum Opfer gefallen; während der dreiwöchigen Quarantäne sterben weitere 23. Personen. Am 22. Oktober sticht das Schiff wieder in See, mit dem Ziel Galveston in Texas. Auf der Überfahrt sterben weitere 18 Passagiere. In der Nähe von Austin gründen sie die Siedlung Serbin, in der noch bis 1921 sorbische Gottesdienste abgehalten werden. Fast dreißig Jahre dient Kilian dort selbst noch als Pfarrer. Mittlerweile sind die Nachfahren der Auswanderer anglisiert; sie bewahren jedoch noch immer sorbisches Brauchtum und pflegen Beziehungen in die Oberlausitz. 
Die sorbischen Lutheraner in Texas zählen übrigens zu den ersten Mitgliedern der Lutheran Church-Missouri-Synod.

St. Paul’s Lutheran Church in Serbin - Foto: Archiv

Termine für Deutsche in Texas

7. Oktober, 18 Uhr
Abendrunde
Cafe Baklava
701 W Elms Rd
Killeen

11. Oktober, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)

11. Oktober, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights

11. Oktober, 11 Uhr
Oktoberfest
German Texan Heritage Society
507 10th St
Austin

15. Oktober, 13 Uhr
Kaffeerunde
Herb and Earnie's
Copperas Cove

25. Oktober, 15.30 Uhr
Kaffeeklatsch DFW
303 Elm Street
Keller
FB: Martina Bergmann-Rushing

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