36. Ausgabe

Sonn(en)tag

  1. Ausgabe , 2. November 2025

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der Konflikt im Nahen-Osten (aus deutscher Sicht) oder Middle East (texanische Sicht) so schwer zu befrieden ist? Ein Teil der Antwort liegt in der Balfour-Deklaration, die den heutigen „Jahrestag“ ausmacht.
Wie immer gilt: Lassen Sie mich gerne Ihre Meinung dazu wissen. Ebenfalls wie immer gilt: Fühlen Sie sich frei, den Sonn(en)tag zu unterstützen. QR-Code und/oder Link machen das wirklich einfach.

Herzlichst

Ursula Weyermann
[email protected] 

Jahrestag

2. November 1917
Kaum eine politische Erklärung hat für soviel kriegerische Auseinandersetzungen in der Zukunft gesorgt, wie die Balfour-Deklaration. Die hat der damalige britische Außenminister Arthur Balfour am 2. November 1917 unterzeichnet.
„Seiner Majestät Regierung betrachtet die Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk mit Wohlwollen … .“ Für die Zionisten, Befürworter eines jüdischen Nationalstaats in Palästina, ist dies der wichtigste Satz der Balfour-Deklaration. „… wobei klar verstanden werde, dass nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina … beeinträchtigen könnte“, heißt es weiter in der Erklärung. Die Briten haben damit 1917 ein zweifelhaftes Versprechen gegeben, das bis heute das politische Klima im Nahen Osten vergiftet: Die Zionisten hoffen auf ihren jüdischen Staat, die Araber aber lesen ein „Nicht ohne uns zu fragen“ in der Balfour-Erklärung. Damit ist im Grunde genommen das Gebiet auf fatale Art und Weise beiden zugestanden worden. Die Briten haben sich bis heute, bei allen Konflikten und Kriegen, die in diesem Territorium entstanden sind, „vornehm“ zurückgehalten.

Pläne der Briten scheitern

Zum Kontext: Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches bekommen die Briten 1922 vom Völkerbund das Mandat für Palästina; die Balfour-Deklaration ist Teil davon. Das Mandat beinhaltet also eindeutig die Verpflichtung, beiden – Juden und der Bevölkerung Palästinas, mehrheitlich Araber – zur Selbstbestimmung zu verhelfen. Beides lässt sich damals schon nicht miteinander vereinbaren. Die Araber akzeptieren die Möglichkeit eines jüdischen Staates auf palästinensischem Boden nicht. In den 20er-Jahren brechen Unruhen aus, die Gewalt steigert sich von Jahr zu Jahr. Alle Pläne der Briten für eine geordnete Zukunft Palästinas scheitern. Unterdessen wandern immer mehr Juden ein – auf der Flucht vor dem antisemitischen Regime in der Sowjetunion, später vor Naziherrschaft und Holocaust. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs steigt der Anteil der Juden in Palästina auf 30 Prozent; 1947 leben dort 600.000 Juden.

Teilung Palästinas

Ende November 1947 beschließen die Vereinten Nationen, Palästina zu teilen, alle islamischen Länder stimmen dagegen. Im Mai 1948 wird Israel gegründet. Einen allgemein anerkannten arabischen Staat gibt es in Palästina bis heute nicht. In einem Memorandum an die Kabinettskollegen bemerkt Arthur Balfour bereits 1919: „Mag der Zionismus richtig oder falsch, gut oder schlecht sein, er ist verwurzelt in einer langen Tradition und in zukünftigen Hoffnungen, die von größerer Wichtigkeit sind als die Wünsche und die Nachteile von 700.000 Arabern, die zurzeit in diesem historischen Land leben.“

Lisa: Seit 40 Jahren mit Amerikaner verheiratet

Familie Gorell - Foto: Privat

Ihre Töchter leben in der Austin-Area. Alexandra wohnt fünf Minuten entfernt und Emma 15 Minuten. Das ist für Lisa Gorell und ihren Mann Tim Grund genug, in dieser Gegend zu bleiben. Obwohl Lisa es eigentlich gerne ländlich mag. Aber die Töchter mit Anhang in der Nähe zu haben, überwiegt alles andere. Und zum Hiken mit Freunden und Hunden kann man ja auch ins Ländliche fahren.
Was Lisa aus Ansbach in Deutschland nach Round Rock in Texas verschlagen hat? Genau, ein Mann ist der Grund gewesen. Und mittlerweile sind die beiden seit 40 Jahren verheiratet. „Eigentlich wollte ich nie was mit den Amerikanern zu tun haben“, blickt Lisa zurück. „Das war immer so komisch behaftet.“

Unverfängliches Mittagessen

Nach dem Abitur macht sie ein Praktikum bei der „Fränkischen Landeszeitung“. Und Tim hat seine erste „Duty“ auf der Base in Ansbach. Die beiden laufen sich immer mal wieder über den Weg und irgendwann schenkt er ihr Blumen. „Dann hab ich ihn sechs Monate gar nicht gesehen“, erinnert sich Lisa. „Und dann hab ich ihn in der Stadt getroffen und er fragt mich, ob wir mal zusammen ausgehen könnten.“ Nach einigen Überlegungen schlägt Lisa schließlich ein eher unverfängliches Mittagessen vor. Die Eltern, bei denen sie zu dieser Zeit noch lebt, sind beunruhigt. Dennoch: Sechs Monate später haben sich Lisa und Tim verlobt und wieder zehn Monate später geheiratet. Und damit hat dann auch festgestanden, dass es gemeinsam in die USA geht.
„Ich war 21 Jahre alt und unglaublich naiv“, sagt Lisa. „ich bin mitgegangen und habe das als Abenteuer empfunden.“ Den ersten Kulturschock gibt es in Oklahoma. Aber Lisa lebt sich ein und lernt nette Leute kennen. Noch zweimal soll es die junge Familie mit der Army nach Deutschland bringen. 1994 und 2000. Beim letzten Aufenthalt ist Tim für zwei Jahre in Schweinfurt stationiert.
In München hat sie eine Sprachenschule besucht. Diese Ausbildung schließt sie nicht ab, weil sie mit ihrem Tim in die Staaten geht. Dort soll sie noch zweimal „die Schulbank drücken“. Zunächst in der Akron University und später am Marion Technical College in Ohio. Letzteres beendet sie 2013 als Ergo-Assistentin. Als solche arbeitet sie heute noch, wenn auch jetzt nur noch mit zehn bis 20 Stunden pro Woche.

Im Pyjama zum Walmart?

Mittlerweile fliegt sie zwei bis drei Mal im Jahr nach Deutschland. „Meine Mutter ist mittlerweile 89 Jahre alt“, sagt sie. Der nächste Flug ist für die Vorweihnachtszeit geplant. Dann kommt Tim mit und beide freuen sich schon auf die Weihnachtsmärkte. Manchmal fliegt sie auch alleine nach Deutschland. Und manchmal kommen auch die Töchter mit. Und immer sind alle verwundert, wie günstig das Leben in Deutschland ist. „Da kannst mit zwei Personen für 40 Euro essen und hast auch noch einen Wein dabei.“
Früher hat sie in Amerika das Legere sehr zu schätzen gewusst. „Mit zunehmendem Alter wird mir das aber zu leger“, sagt die 61-Jährige. „Muss man wirklich im Pyjama zum Walmart gehen?“ Da seien die Deutschen doch durchschnittlich besser gekleidet und in Restaurants gäbe es richtiges Geschirr und Besteck. Und einfach gemütlich in einem Café sitzen und einen Kaffee trinken, das vermisst sie in Texas auch. Aber sie hat ihr Leben in Texas etwas „aufgedeutscht“, mit Rouladen und Sauerbraten und der „Saengerrunde“ in Austin, wo sie im Frauenchor singt.

Lisa liebt die Natur - Foto: Privat

Hiken mit Hunden - Foto: Privat

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

Wie Allerheiligen mit dem Wintermäntelchen, gehört auch St. Martin zu meinen liebsten Kindheitserinnerung. Mit Laterne, ab einem bestimmten Alter selbstgebastelt, in der eine echte Kerze brannte, folgten wir dem Mann auf dem Pferd und sangen dabei Martins-Lieder. Das bekannteste ist wohl „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne ...“. Am Martinsfeuer wurde weiter gesungen und danach gab es den „Weckmann“. Im Rheinland hatte der eine Pfeife aus Gips und schmeckt nach Vanille.
Auch in manchen „deutschen“ Kommunen in Texas finden Martins-Umzüge statt. So zum Beispiel in San Antonio.

Mantel geteilt

Wer seine Kinder ein bisschen mit Wissen beeindrucken möchte, kann sich hier noch einmal in die Geschichte einlesen: Martin war ursprünglich ein römischer Soldat im 4. Jahrhundert nach Christus. Die bekannteste Geschichte, die sogenannte Mantelteilung, besagt, dass Martin an einem kalten Winterabend einem frierenden, fast nackten Bettler vor den Toren der Stadt Amiens begegnete. Da er kein Geld hatte, teilte er seinen warmen Militärmantel kurzerhand mit seinem Schwert in zwei Hälften und gab eine Hälfte dem Bettler. In der folgenden Nacht erschien ihm im Traum Jesus Christus, bekleidet mit eben dieser Mantelhälfte. Dieses Erlebnis bestärkte Martin in seinem Glauben, woraufhin er sich taufen ließ und den Militärdienst quittierte, um fortan armen und schwachen Menschen zu helfen. Später wurde er gegen seinen Willen zum Bischof von Tours gewählt, wobei er sich der Legende nach in einem Gänsestall verstecken wollte, aber durch das laute Schnattern der Gänse entdeckt wurde. Traditionell wird am Martinstag oder an den Tagen darum herum Gänsebraten gegessen. Dies geht auf die Legende mit den Gänsen zurück. Der Martinstag steht im Zeichen der Nächstenliebe, des Teilens und der Solidarität mit den Bedürftigen.

Der nächste Sonn(en)tag erscheint am 9. November. Wer noch andere Martins-Umzüge in Texas zwischen dem 9. und 11. November bekanntgeben möchte, kann mich gerne anschreiben. Die werden dann in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.

Vor langer Zeit in Deutschland - Foto: P. Weyermann

Supported by German-Texan Heritage Society

Töchter und Söhne Texas’ (1)

An dieser Stelle werden Ihnen in den kommenden Ausgaben berühmte Töchter und Söhne Texas' vorgestellt werden. Das können Politiker, Musiker, Schauspieler, Sportler, Wissenschaftler Kriegshelden und andere Personen des öffentlichen Interesses sein. Die Liste kann nur unvollständig sein. Lassen Sie mich gerne wissen, wenn es jemanden gibt, über den oder die Sie mehr wissen möchten.
 Claudia Alta „Lady Bird“ Johnson war von 1963 bis 1969 als Ehefrau von Präsident Lyndon B. Johnson First Lady der Vereinigten Staaten. Für eine Frau ihrer Zeit war sie gut ausgebildet und hatte Abschlüsse vom St. Mary’s Episcopal College for Women in Dallas und der University of Texas in Austin. Lady Bird Johnson wurde am 22. Dezember 1912 in Karnack, Texas, geboren und starb am 11. Juli 2007 im Alter von 94 Jahren in West Lake Hills, Texas. Sie nannten sie Lady Bird, weil ihre Kinderfrau als sie noch ein Baby war, bemerkte, dass sie „so hübsch wie ein Marienkäfer (Ladybird)“ sei. Der Spitzname blieb ihr erhalten und ersetzte schließlich für den Rest ihres Lebens ihren Geburtsnamen Claudia Alta Taylor.
 Als First Lady legte Lady Bird ihren Schwerpunkt auf die Umwelt, gründete das First Lady’s Committee for a More Beautiful Capital und setzte sich für die Verabschiedung von Umweltgesetzen ein, darunter den Highway Beautification Act von 1965, auch bekannt als „Lady Bird’s Bill“. 

Offizielles Porträt Ladybird Johnson - Foto: White House

Neuer Kater mit Hut zum Geburtstag der USA

Kaum ein amerikanisches Kind, das heute selbst Kinder, Enkel oder gar Urenkel hat, das nicht mit dem „Kater mit Hut“ groß geworden ist. Der Erfinder des Katers, Kinderbuchautor und Karikaturist Theodor Seuss Geisel, genannt „Dr. Seuss“, ist in Europa vor allem durch den weihnachtshassenden Grinch bekannt. Dr. Seuss ist am 2. März 1904 in Massachusetts geboren und am 24. September 1991 in Kalifornien gestorben.

Gereimte Geschichte zu den 50 Staaten

Jetzt ist in den Archiven der Geisel Library der UC San Diego ein bis dato unbekanntes Buch von ihm entdeckt worden, das im nächsten Sommer von Random House Children's Books veröffentlicht wird. Die gereimte Geschichte mit dem Titel „Sing the 50 United States!“ zeigt den Kater mit Hut, der den Lesern hilft, alle 50 Bundesstaaten kennenzulernen – natürlich mit Seuss' typischen Wortspielen und Rhythmen.

Originalnotizen und neue Zeichnungen

Das Manuskript enthält Originalnotizen und eine Coverskizze von Ted Geisel sowie neue Illustrationen des Künstlers Tom Brannon im typischen Seuss-Stil. Anlässlich der Veröffentlichung kooperieren Dr. Seuss Enterprises und Random House mit der gemeinnützigen Organisation First Book, um Exemplare des Buches an Klassenzimmer im ganzen Land zu verteilen. Das Buch „Sing the 50 United States!“ erscheint im nächsten Sommer, am 2. Juni 2026, zum 250. Geburtstag der USA mit einer Erstauflage von 500.000 Exemplaren.

Wird zum 250. Geburtstag der USA veröffentlicht - Foto: Dr.-Seuss-Enterprise

Chunkosaurus Rex als Gewinner

Das Texas Parks and Wildlife Department hat jetzt seinen allerersten „Fat-Squirrel-Week-Contest“ abgeschlossen, bei dem 16 der kräftigsten Eichhörnchen des Staates bei ihren Vorbereitungen auf den Winter dabei gewesen sind. Inspiriert von Alaskas berühmter Fat-Bear-Week, sind bei diesem diesem Wettbewerb im K.-o.-System die Follower der sozialen Medien gebeten worden, Fotos von Eichhörnchen zu liken und zu kommentieren, um den Gewinner zu ermitteln. Nach mehreren Runden hat „Chunkosaurus Rex“ aus dem Dinosaur Valley State Park „Chunk Norris“ aus dem Fort Richardson State Park geschlagen und damit den Schwergewichtstitel geholt.

Heimat des Giganten

Dinosaur Valley ist stolz, die Heimat dieses Giganten zu sein!“, heißt es in einem Facebook-Post der Parkmitarbeiter. „Der Eichhörnchen-Champion hofft, alle seine Konkurrenten im nächsten Jahr wiederzusehen, und fordert sie auf, „sich einen Snack zu gönnen!“ Ein Kommentator hat sich gefragt, was das Eichhörnchen für seine Bemühungen bekommen würde: „Vielleicht einen Geschenkkorb mit verschiedenen Nüssen?“

Fettes Eichhörnchen als Contest-Teilnehmer - Bild/ai: J. Staud

Klage gegen Johnson&Johnson und Kenvue

Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, hat die Hersteller von Tylenol (Wirkstoff Paracetamol) verklagt, weil die Unternehmen es versäumt hätten, Verbraucher vor den Risiken der Einnahme des Medikaments während der Schwangerschaft zu warnen. Paxton hat eine Klage gegen den Pharmariesen Johnson & Johnson und dessen Spin-off-Unternehmen Kenvue eingereicht mit der Behauptung, die Unternehmen hätten „vorsätzlich die wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert und versucht, sie zu verschweigen”, die Tylenol mit Autismus und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) in Verbindung bringen, und damit gegen die Verbraucherschutzgesetze des Bundesstaates verstoßen. Die Klage folgt auf die Warnung von Präsident Donald Trump und US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., dass die Einnahme von Paracetamol durch schwangere Frauen angeblich zu neurologischen Entwicklungsstörungen bei ihren Kindern führen kann. In der Klage wird außerdem behauptet, Johnson & Johnson habe gegen das Gesetz verstoßen, indem es die Haftung auf Kenvue übertragen habe, das 2023 ausgegliedert wurde, um sein Vermögen vor Klagen zu schützen. Kenvue indes bezeichnet die Vorwürfe der Klage als „unbegründet“ und erklärt in einer Stellungnahme, dass das Unternehmen über die Verbreitung von Fehlinformationen über das beliebte Schmerzmittel besorgt sei. „Wir stehen fest hinter der weltweiten medizinischen Fachwelt, die die Sicherheit von Paracetamol anerkennt, und sind überzeugt, dass wir auch weiterhin erfolgreich gegen diese Vorwürfe vorgehen können.“

Wirkstoff in etlichen Medikamenten zu finden

Dass Autismus und ADHS rasant, gemessen an der Bevölkerungszahl, zugenommen haben, lässt sich nicht von der Hand weisen. Inwieweit die Einnahme von Paracetamol dabei eine Rolle spielt, lässt zur Zeit weder belegen, noch widerlegen. Paracetamol ist als Wirkstoff, in vielen schmerzlindernden und fiebersenkenden Medikamenten enthalten ist. Er gehört zur Gruppe der nicht-opioiden Analgetika und wird zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen wie Kopf- oder Zahnschmerzen sowie Fieber eingesetzt. Der Wirkstoff ist in folgenden Medikamenten zu finden: Tylenol, Anacin-3, Datril, Panadol, ben-u-ron, Captin, Fensum, Mexalen, Paracetamol-ratiopharm.

Termine für Deutsche in Texas

4. November, 17.30 Uhr
Abendrunde
Cafe Baklava
701 W Elms Rd
Killeen

8. November, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)

8. November, 13 Uhr
Stammtisch
Cheddars
201 E. CTExpy
Harker Heights

13. November, 13 Uhr
Liederkranz
Brickofen
Kempner

19. November, 13 Uhr
Kaffeerunde
Herb and Earnie's
Copperas Cove

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