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47. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe , März 2026
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
Ihnen einen schönen Sonn(en)tag und viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe. Wie immer gilt: Sagen die mir gerne Ihre Meinung.
Die nächste Ausgabe wird dann schon die Oster-Ausgabe sein. Erinnern Sie sich noch an Ostern im vergangenen Jahr? In Deutschland schrieben einige Zeitungen, wir müssten Kartoffeln anmalen, weil die Eier-Preise exorbitant in die Höhe geschossen seien. Die Oster-Ausgabe können Sie mitgestalten, indem Sie mir eine Geschichte, ein Foto, oder ein Rezept schicken.
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
1. März 1845
US-Präsident John Tyler unterzeichnet am 1. März 1845 die von beiden Kammern des Kongresses verabschiedete gemeinsame Resolution zur Annexion der Republik Texas. Dieser Schritt besiegelt die Eingliederung des 1836 von Mexiko unabhängig gewordenen Gebiets als 28. Bundesstaat der USA, was später im Jahr 1845 (Dezember) offiziell vollzogen wird und den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg (1846-1848) auslöst.
Grenzstreitigkeiten mit Mexiko
Was sind die Hintergründe? Texas ist seit 1836 eine unabhängige Republik, wird von Mexiko jedoch weiterhin als abtrünnige Provinz betrachtet. Aufgrund der Sklavenhalterfrage ist die Aufnahme lange umstritten. Die Annexion erfolgt durch eine gemeinsame Resolution (joint resolution), die eine einfache Mehrheit statt einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Senat erfordert. Die Annexion führt zu Grenzstreitigkeiten mit Mexiko (Nueces River vs. Rio Grande) und ist der direkte Auslöser des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges. Obwohl die Resolution am 1. März 1845 unterzeichnet wird, tritt Texas am 29. Dezember 1845 offiziell als 28. Staat der Union bei.
Die „Rote Sonne“ und der ungebrochene Friedensvertrag

Otfried Hans Graf von Meusebach alias John O. Meusebach - Foto: Wikipedia
Deutsche Einwanderer, wie John O. Meusebach - geboren als Otfried Hans Graf von Meusebach - sind uns schon in etlichen Geschichten begegnet. Aber dass unsere Vorfahren mit den Comanchen eine Friedensvertrag geschlossen haben, ist nicht wirklich bekannt. Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen weiterzulesen. Ein besonderer Dank an Lisa Suarez für die diesbezüglichen Informationen.
Jagdrevier der Comanchen
In Fredericksburg unterzeichnen ein junger deutscher Einwanderer-Führer und ein mächtiger Comanchen-Chef im Jahr 1847 einen gegenseitigen Verteidigungspakt, von dem angenommen wird, dass er der einzige ungebrochene Friedensvertrag zwischen amerikanischen Indianern und US-Siedlern ist. Die deutsche Einwanderer-Gesellschaft hat das 3,88 Millionen Hektar große Fisher-Miller-Land gekauft, das bis Herbst 1847 vermessen werden muss, da er Deal ansonsten verfällt. Was die Einwanderer zu dieser Zeit nicht wissen: Die Comanchen, der am meisten gefürchtete aller Stämme, beanspruchen dieses Gebiet als ihr Jagdrevier. Dem 33-jährigen Generalkommissar John O. Meusebach obliegt nun, als Leiter der Einwanderer, die spannende Aufgabe, mit den Comanchen Frieden zu schließen.
Ende Januar 1847 reitet Meusebach mit einer kleinen Vermessungstruppe von Fredericksburg aus nach Norden in das Land, das ihm zugesprochen worden ist. Bei einem ersten Treffen mit Häuptling Ketemoczy von den Penetaka-Comanchen und anderen Häuptlingen erklärt Meusebach seine freundlichen Absichten und sagt, er vertrete Städte, die sie alle willkommen heißen würden. Im Gegenzug erwarte er Gastfreundschaft von seinen Comanche-Nachbarn. Kemoczy gibt dem rothaarigen Meusebach den Namen „El Sol Colorado” (Rote Sonne) und verspricht, die Häuptlinge der westlichen Comanchen-Stämme bei Vollmond zu einem Friedensrat am San Saba River einzuberufen.
Friedensrat in San Saba
Meusebach und seine Gruppe erkunden Teile des Landstrichs und kommen am 1. März etwa 10 Meilen südwestlich der heutigen Stadt San Saba an, um am Friedensrat teilzunehmen. Sie werden von mehreren hundert Comanche-Kriegern begrüßt, die hinter den Häuptlingen Buffalo Hump, Santa Anna und Old Owl stehen. El Sol Colorado sitzt mit ihnen auf Büffelfellen, während sie die Bedingungen des Vertrags aushandeln. Am 2. März werden die Gespräche mit einer Friedenspfeife und einer Vereinbarung abgeschlossen.
Der Vertrag erlaubt den Kolonisten, sich frei zwischen den Flüssen Llano und San Saba zu bewegen. Ebenso können die Comanchen ohne Angst in die Städte der Siedler kommen. Die Comanchen versprechen, den Kolonisten mitzuteilen, wenn sich feindliche Stämme in der Nähe der Siedlung befinden. Und die Deutschen geloben, den Comanchen gegen ihre Feinde zu helfen. Für die Zulassung von Vermessungsingenieuren und Kolonisten auf ihrem Land erhalten die Comanchen laut Irene Marschall King, Autorin von „John O. Meusebach: German Colonizer in Texas“, 3.000 Dollar in Form von Proviant und Geschenken.
Sicher vor Überfällen
Am 9. Mai 1847 wird der Vertrag zwischen der Deutschen Einwanderungsgesellschaft und dem Volk der Comanchen in Fredericksburg von sechs Comanchen-Häuptlingen, Meusebach und sieben weiteren Personen unterzeichnet. Nach einem Festmahl kehren die Comanchen, reichlich beschenkt, nach Hause zurück. Der Vertrag zwischen den Einwanderern und den Comanchen ist einzigartig: Die Regierung ist daran nicht beteiligt gewesen. Trotz einiger Verstöße hält das Abkommen. Die Farmen der Einwanderer rund um Fredericksburg sind vor Überfällen der Comanchen sicher. Die Comanchen behalten ihre Jagdgründe, während andere Stämme in Reservate umgesiedelt werden.
Signalfeuer und Osterhase
Meusebach wird später Mitglied des Senats von Texas und heiratet eine deutsche Gräfin. Er stirbt 1897 auf seiner Farm Loyal Valley nördlich von Fredericksburg. Aber damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Die Comanchen sind dafür bekannt, dass sie über große Entfernungen hinweg Rauchzeichen verwenden. Der Legende nach alarmieren während der Verhandlungen im März Signalfeuer der Comanchen auf den Hügeln oberhalb von Fredericksburg einige Kinder. Eine Mutter aus Fredericksburg beruhigt ihre Kinder angeblich, indem sie ihnen erzählt, dass es sich bei den Signalfeuern um Hasen handele, die Ostereier kochen. Da wird dann die alte deutsche Tradition der Osterfeuer auf den Hügeln und die Geschichten vom Osterhasen zusammen geschmissen. Aber Ostern fällt 1847 auf den 4. April, nicht auf Anfang März. Im Laufe der Zeit manifestiert sich diese Verschmelzung von Fakten und Legenden in der „Fredericksburg Easter Fires Pageant“, die viele Jahre lang am Abend vor Ostern auf dem Gillespie County Fairgrounds stattfindet. Die Veranstaltung feiert einen ungebrochenen Vertrag und die Völker, die sich darauf verständigt hatten, friedlich zusammenzuleben.

Ungebrochener Friedensvertrag - Bild/ai: J. Staud
Fastenzeit
Der Aschermittwoch markiert für Christen den Beginn der Fastenzeit. In diesem Jahr ist der Aschermittwoch auf den 18. Februar gefallen. Und auf dieses Datum ist in diesem Jahr auch der Beginn des Ramadans gefallen. Und jetzt raten Sie mal, auf welches der beiden Ereignisse die Medien und die Bundesregierung hingewiesen haben? Richtig! Ramadan! Zur christlichen Fastenzeit haben nur die AfD und Teile der CSU Stellung bezogen. Ich frage mich jetzt, wie ich das zu deuten habe? Da ja alles, was von der AfD auch nur begrüßt wird, den Stempel „Nazi“ erhält, steht Christentum vermutlich generell unter Rechtsextremismus-Verdacht. Das erklärt dann natürlich auch, warum sich kein Roter, Schwarzer oder Grüner traut, das Wort Fastenzeit auch nur in den Mund zu nehmen. Mit Ausnahme der konservativen Bayern. Wann ist Deutschland eigentlich so unterwürfig geworden? Den Islam mitsamt Ramadan feiern und ehren. Aber das Christentum, also das, worauf unsere Kultur fußt, als verstaubt und Privatsache abtun.
Epstein und Texas
Dieser Tage geht mir oft ein alter Kinderreim durch den Kopf: „Eins, zwei, drei, vier Eckstein! Alles muss versteckt sein ...“ Jedes Mal, wenn der Name Epstein fällt,ist dieser Reim wieder in meinem Kopf. Und da der Name ständig fällt, ist dieser Reim dauerhaft präsent. Alles muss versteckt sein! Zum Glück lichtet sich gerade das Versteckte. Muss man über Epstein berichten? Wie oft? Und was ist mit den Fragen im Hintergrund? Was steht im geschwärzten Teil der Akten? Wer hat die Akten geschwärzt? Und wer hat ein Interesse daran, dass sie geschwärzt bleiben? Diese Fragen kann natürlich dieser kleine Artikel beantworten. Aber ich lege nahe, diese Fragen im Hinterkopf zu behalten.
Wir leben in Texas, und deswegen möchte ich jetzt den texanischen Anteil dieser widerlichen Geschichte beleuchten. Einige dieser Fakten sind schon seit Jahren bekannt. Aber um einen Überblick zu bekommen, sollen sie hier noch einmal erwähnt werden. Laut vom Justizministerium veröffentlichten Korrespondenzaufzeichnungen stehen mehrere prominente Texaner in Verbindung mit dem Finanzier und Kindersexhändler Jeffrey Epstein.
Einwilligung hinterfragen
Der verstorbene Ken Starr, ehemaliger Präsident der Baylor University und Sonderermittler im Fall Monica Lewinsky, der Präsident Bill Clinton untersuchte, half Epstein 2008, den Deal mit der Staatsanwaltschaft auszuhandeln, der ihm eine Anklage wegen Menschenhandels auf Bundesebene ersparte. Starr empfing Epstein 2012 an der Baylor University. Der Werbefachmann Terry Kafka aus Dallas, ein Jugendfreund Epsteins, schrieb ihm zu seinem 50. Geburtstag einen obszönen Brief. Merrie Spaeth eine PR-Beraterin aus Dallas, arbeitete nach Epsteins Geständnisvereinbarung für ihn. Der ehemalige Professor der University of Texas, Thomas Hubbard, bat Epsteins Stiftung um finanzielle Unterstützung für eine Konferenz, auf der Studenten das Konzept der sexuellen Einwilligung hinterfragen sollten. Die in Dallas ansässige Dating-Plattform „match.com” schickte Epstein per eMail Profile von Frauen um die 20, nachdem er bereits als Sexualstraftäter bekannt war.
Mac Mini bald aus Houston
Das Apple-Werk in Houston, in dem bisher KI-Server hergestellt worden sind, wird zukünftig auch den Mac Mini, Apples kompakten Desktop-Computer herstellen und damit Tausende von Arbeitsplätzen schaffen. Damit wird der beliebte Mini-Computer zum ersten Mal in den USA hergestellt. Apple-Chef Tim Cook preist diesen Schritt als Teil der zuvor angekündigten 600 Milliarden Dollar schweren Investition des Unternehmens in den Staaten über vier Jahre. „Apple engagiert sich stark für die Zukunft der amerikanischen Fertigungsindustrie“, so Cook. Seit dem letzten Jahr hat Apple über 20 Milliarden in den USA hergestellte Chips aus 24 Fabriken in zwölf Bundesstaaten bezogen, darunter auch von Texas Instruments mit Sitz in Dallas. Das Unternehmen gab bekannt, dass die in der neuen, vier Milliarden Dollar teuren GlobalWafers-Fabrik in Sherman gefertigten Komponenten von seinen Partnern für die Chipmontage in den USA verwendet werden. Der Technologiekonzern baut auch ein 20.000 Quadratfuß großes, auf dem Zentrum für fortgeschrittene Fertigungstechnologie auf dem Gelände. Hier sollen die Mitarbeiter praxisnah geschult werden.
Söhne und Töchter Texas’ (12)

Boxlegende und Geschäftsmann - Foto: Wikimedia
George Edward Foreman wird am 10. Januar 1949 in Marshall, Texas, als fünftes von sieben Kindern geboren. Er nimmt den Namen seines Stiefvaters JD Foreman an. Das Leben ist hart. George wächst hungrig, wütend und ruhelos auf. Als Teenager bricht er die Schule ab und verlegt sich auf Raubüberfälle. Er ist groß und stark, aber innerlich schwach. Seine Mutter betet, dass er einen anderen Weg einschlagen möge. Dann kommt das Job Corps, ein staatliches Programm, das armen Jugendlichen eine Berufsausbildung ermöglicht. George meldet sich an. Ein Vorgesetzter gibt ihm ein Paar Boxhandschuh. Sie passen wie angegossen. George hasst es zu verlieren. Er hasst es, ausgelacht zu werden. Dieser Hass wird zu seinem Antrieb.
Frazier und Clay
Innerhalb weniger Jahre wandelt er sich vom wütenden Schulabbrecher zum olympischen Boxer. Und 1968 schockte erboxt sich George Foreman in Mexiko-City die Goldmedaille im Schwergewicht. Er wird Profi. Kämpft gegen Joe Frazier, genannt „Smokin’ Joe“, und schlägt ihn in zwei Runden sechsmal zu Boden. Foreman wird Schwergewichtsweltmeister. Man sagt, er sei unbesiegbar. Doch dann kommt Zaire und der legendäre „Rumble in the Jungle“ Cassius Clay (später Muhammad Ali) narrt ihn mit einer Seiltrick-Taktik. Er lehnt sich an die Seile, lässt Foreman sich selbst auspowern und besiegt ihn in der achten Runde. Und so gerät Foreman 1974 in eine Abwärtsspirale. Er ist völlig orientierungslos und beendet seine Karriere und wendet sich dem Predigen zu.
Elektrogrill
Doch zehn Jahre nach seinem Karriereende, feiert Foreman das wohl unwahrscheinlichste Comeback im Sport. Er ist älter, schwerer, langsamer – aber ruhiger, weiser und mental stärker. Die Leute lachen ihn aus, weil er wie ein Prediger in Boxershorts aussieht. Aber er gewinnt immer wieder. In einer Novembernacht des Jahres 1994, im Alter von 45 Jahren, schlägt George Foreman Michael Moorer K.o. und wird damit zum ältesten Schwergewichts-Weltmeister der Geschichte. Kurz darauf kommt eine Firma mit einem seltsam aussehenden Elektrogrill auf ihn zu. Sie bitten George, seinen Namen dafür herzugeben. Er aber tut noch mehr. Er verkauft diesen Grill, lächelt und bewirbt diese „schlanke, leistungsstarke, fettreduzierende Grillmaschine“. Der George-Foreman-Grill verkaufte sich weltweit über 100 Millionen Mal. Er verdient mit Grills mehr Geld als jemals mit dem Boxen. Dieses Siegergefühl gibt er an seine zwölf Kinder weiter – darunter fünf Söhne, die alle George heißen. Am 21. März 1925 stirbt Foreman.
Den „Jahrestag“ knapp verpasst, aber auf jeden Fall erzählenswert ist ein trauriges Kapitel der deutschen Geschichte: In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar brennt der Reichstag lichterloh. Es handelt sich um die absichtliche Zerstörung des Berliner Reichstagsgebäudes, um ein perfides Spiel der Nazis. Die nutzen das Feuer als Vorwand, um Grundrechte aufzuheben, politische Gegner (besonders Kommunisten) zu verfolgen und ihre Diktatur zu festigen. Der Holländer Marinus van der Lubbe wird als Brandstifter verurteilt, doch die genauen Hintergründe bleiben umstritten.
74 Bände digitalisiert
Seit inzwischen mehr als 90 Jahren wird darum gestritten, wer denn nun verantwortlich war für den Reichstagsbrand. Seit 1933 sind unzählige Bücher, Aufsätze, Dokumentarfilme und Artikel über die Täterfrage erschienen. Da niemand die nationalsozialistische Propagandalüge glaubte, ging der Streit stets darum, ob van der Lubbe ein „Instrument der Nazis“ war oder doch ein Einzeltäter. Lange waren die Original-Ermittlungsakten in Moskau und Ost-Berlin versteckt gewesen. Seit etwa drei Jahrzehnten sind sie im Bundesarchiv in Berlin problemlos zugänglich. Inzwischen die wichtigsten der 74 Bände sogar digitalisiert und stehen ohne Anmeldung für jedermann abrufbar bereit. Dennoch ist der Streit bis heute nicht ausgestanden. Wie auch immer, der Brand passte den Nazis prima ins Konzept. War er doch Grundlage der Reichstagsbrandverordnung, die Grundrechte wie Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit außer Kraft setzte.

Großes Entsetzen bei der Bevölkerung - Foto: Deutscher Bundestag
Termine für Deutsche in Texas
3. März, 17.30 Uhr
Abendrunde
Café Baklava
Killeen
7. März, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)
7. März, 15.30 Uhr
Kaffeeklatsch DFW
Kontakt: Martina Bergmann Rushing (817) 368-6266
Keller
12. März, 13 Uhr
Liederkranz
Restaurant Brick Oven
12093 US-190
Kempner
14. März, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights
18. März, 13 Uhr
Kaffeerunde Central
Herb & Ernie's
Copperas Cove
28. März, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights
28. März, 19 Uhr
Stammtisch
Restaurant Pivovar
Wacco
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