- Sonn(en)tag
- Posts
- 50. Ausgabe
50. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe , 7. Juni 2026
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
vor Ihnen liegt die 50. Ausgabe. Bei durchschnittlich 20 Stunden pro Ausgabe, komme ich auf eine Gesamtarbeitszeit von 1000 Stunden. Ganz schön viel Zeit, oder? Vielleicht fühlt sich ja jetzt der eine oder andere animiert, diesem Aufwand ein bisschen finanzielle Wertschätzung entgegenzusetzen. Geht ganz einfach: Klicken oder scannen am Ende dieser Ausgabe.
Der heutige Sonn(en)tag kommt ohne Kommentar daher. Zum Jubiläum sei Ihnen diese Verschnaufpause gegönnt. Aber das Thema für die nächste Ausgabe steht schon: Welche unliebsamen Gesetze werden während der WM still und unauffällig verabschiedet?
Ihnen und Ihren Lieben einen schönen und entspannten Sonntag und eine spannende WM
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
7. Juni 1958
Am 7. Juni 1958 wird das erste SOS-Kinderdorf in Dießen am Ammersee feierlich eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete der Österreicher Hermann Gmeiner SOS-Kinderdörfer. Kinder, die nicht bei ihren Eltern leben können, wohnen in einer SOS-Kinderdorffamilie mit einer Kinderdorfmutter als Bezugsperson. Diese damals revolutionäre Form der familienähnlichen Betreuung war in der Fachwelt anfangs umstritten. In der Bundesrepublik wird 1955 der SOS-Kinderdorf e.V. gegründet. In den SOS-Kinderdörfern, die es heute in 136 Ländern gibt, leben hauptsächlich Kinder, die aufgrund verschiedenster Umstände nicht mehr in ihrer Familie aufwachsen können.
Mit „zweidreiviertel Pferden“ in Fort Worth

Bei Enkel Pride und Pony Mr. Buttons ins bester Gesellschaft - Foto. Privat
Gabriele Barwig lebt seit 2000 im Norden von Fort Worth. Ein Jahr zuvor ist sie „rübergekommen“. Aus Hessen mit Ehemann Wolfgang und Tochter Alexandra. Und wie der Name Wolfgang bereits vermuten lässt, handelt es sich um keinen Amerikaner, der irgendwo in Deutschland stationiert gewesen ist. Gabriele Barwig ist eindeutig keine „Military Spouse“. Aber mit der „Army“ hat sie trotzdem zu tun gehabt, damals in Deutschland. Als staatlich geprüfte Übersetzerin hat sie zehn Jahre für die US Armee in Darmstadt in der Kaserne gearbeitet. Es ist ihr immer schon klar gewesen, dass sie irgendwann nach Amerika will. Und da ist sie jetzt. Bei ihren „zweidreiviertel Pferden“, wie sie lachend erzählt. Genau genommen sind es vier Pferde, in unterschiedlichsten Größen. „Roy-Roy“ und „Scout“ sind Pferde in amtlicher Größe, „Dandy“ ist eine Pony und „Mr. Buttons“ ein Mini-Pony.
Therapeuten-Team
Zusammen mit Gabriele stehen die Tiere als „Therapeuten“ zur Verfügung. Hauptsächlich für Veteranen und Teenager. „Equine Assisted Learning“, nennt sich das, was die Lehrerin im Ruhestand anbietet. Das umfasst ihre beiden großen Leidenschaften Lehren und Pferde. Meist geht es darum, Lernschwierigkeiten, Koordination, Selbstregulierung und Selbstbewusstsein aufzubauen. „Wer es schafft, ein 1500 Pfund schweres Quarter Horse zu führen, mit dem passiert was“, erzählt die 63-Jährige. Die Pferde helfen Kindern, die Probleme haben, mehr als eine Anweisung zu verarbeiten, oftmals als Begleiterscheinung von ADHS oder Autismus. Einmal pro Monat gibt es ein Programm für obdachlose Veteranen, die Zeit mit den Pferden und in der Natur verbringen und ein selbst gekochtes Mittagessen genießen. „Wir haben auch mal eine Weihnachtsfeier gemacht und die Pferde haben denen Geschenke gebracht“, erinnert Gabriele sich gerne.
High School in Keller
Einmal pro Jahr fliegt sie nach Deutschland, dann genießt sie deutsches Essen und die Möglichkeit, für eine Weile der texanischen Sommerhitze zu entfliehen. Das deutsche Krankensystem vermisst sie, aber die vielen „teilweise unnötigen und unsinnigen“ Gesetze nicht. Obwohl auch die Eingliederung in Texas nicht so einfach gewesen ist. Zunächst hat sie eine Stelle als Lehrerin gesucht, und so ein H1B-Visum bekommen. Damit hat sie dann, zunächst für drei Jahre befristet, an der High School in Keller gearbeitet. Aus drei sind letztlich 23 Jahre geworden. Nach sieben Jahren hat sie die Greencard bekommen und vor sieben Jahren die doppelte Staatsbürgerschaft. „Dafür musste ich zwei Aufsätze schreiben“, so Gabriele. „Einen, warum ich die amerikanische Staatsbürgerschaft haben will, und den anderen, warum ich die deutsche behalten will.“
Girl-Scouts in Kassel
Tochter Alexandra ist zweisprachig aufgewachsen und somit war die Einreise in die USA kein sprachliches Problem. „Zuhause haben wir nur BBC und AFN geguckt, sie kannte gar keine deutschen Kinderserien“, erzählt Gabriele. „Sie ist auch in Deutschland in der Kaserne bei den Girl-Scouts gewesen und hat so gelernt, auch mit anderen Menschen englisch zu sprechen.“ Papa Wolfgang hat in Texas noch einmal studiert und arbeitet seitdem als Steuerberater. Alexandra ist mittlerweile selbst Mutter. Und Pride verbringt gerne Zeit mit der Oma und den Pferden.

Eingespieltes Team: Gabriele und Roy-Roy - Foto; Privat
Eine ziemlich entspannte Crew - Foto: Privat
Ein Leben für die Medizin: Hüben und drüben
Manchen Familiennamen begegnet man in der der deutsch-texanischen Geschichte immer wieder. Meusebach zum Beispiel. Wir erinnern uns an John O. Meusebach, die „Rote Sonne“, der mit den den Comanchen einen noch immer währenden Friedensvertrag aushandelte. Heute beschäftigen wir uns mit Ferdinand Ludwig von Herff. Der wird am 29. November 1820 als Sohn von Christian von Herff und Eleonora von Meusebach (einer Schwester John Otfried Meusebachs) in Darmstadt geboren. Er stammt aus einer Adelsfamilie, und sein Vater ist Präsident des Hessischen Obersten Gerichtshofs. Während seines Studiums an der Universität Bonn wohnt Herff bei seinem Onkel, dem Rektor der Universität, und lernt so viele berühmte Persönlichkeiten kennen. Unter anderem aus dem Bereich der Medizin. Er beginnt eine medizinische Ausbildung in Berlin und schließt sie 1843 in Gießen ab. Während seiner Zeit als Chirurg in der hessischen Armee (1843–47) entwickelt er geniale Techniken in der plastischen Chirurgie und der Tuberkulosebehandlung.
Unter freiem Himmel
Aufgrund der damaligen politischen Lage in Deutschland wandern viele Menschen aus, vor allem nach Amerika. 1847 hilft Ferdinand Herff bei der Gründung einer Gruppe, die sich hauptsächlich aus Akademikern zusammensetzt. Die nennen sich „Die Vierziger“ und wollen eine idealistische Kommune in Texas gründen. Diese Kommune erhält den Namen Bettina und liegt am Llano River in der Nähe des heutigen Castell. Die enthusiastischen Siedler sind jedoch schlecht auf die harten Realitäten des Grenzlandes vorbereitet. Innerhalb von achtzehn Monaten scheitert die Kommune. Herff kehrt nach Deutschland zurück, überzeugt davon, dass Texas seine endgültige Heimat sein würde. Er heiratet 1849 Mathilde Kungel Hoeffer und tritt erneut in den Militärdienst ein. Seine Erfolge bei der Behandlung von Kriegsverletzten wird seiner Geschicklichkeit und seiner gewissenhaften Achtsamkeit auf Sauberkeit (noch vor der Einführung der Antisepsis) zugeschrieben.
Er kehrt nach Texas zurück, wird Staatsbürger und lässt den Adelstitel aus seinem Namen streichen. Er und seine Frau lassen sich kurzzeitig in New Braunfels nieder und ziehen aber 1850 nach San Antonio, wo Herff eine der längsten Karrieren in der texanischen Medizin beginnt. An Patienten mangelt es nicht, doch die meisten sind mittellos, und Herffs Philosophie, dass berufliche Zufriedenheit Belohnung genug sei, führt zu familiären Entbehrungen. Aus der Not heraus werden Operationen in Privathäusern, Hotels und sogar unter freiem Himmel durchgeführt.
Blasensteine und Pfeile entfernt
Bemerkenswerte medizinische Leistungen lassen sein Ansehen wachsen. Dazu zählen die Entfernung zweier großer Blasensteine bei einem Texas Ranger – eine Operation, bei der Herff zum ersten Mal Chloroform einsetzt und die von einer Schar von Zuschauern beobachtet wird. Einer dieser Zuschauer ist Ranger William A. A. (Big Foot) Wallace. Zu seinen Erfolgen zählen außerdem die Entfernung eines Grauen Stars, die Korrektur einer Einbruchfraktur des Schädels zur Linderung einer traumatischen Epilepsie, sowie die fachkundige Entfernung von Pfeilen (ein Opfer reist über 100 Meilen, um lebensrettende Hilfe zu erhalten). Er führt außerdem eine Gastrostomie bei einem jungen Menschen durch, der Lauge verschluckt hat, und operierte im Alter von vierundachtzig Jahren unter primitiven Ranchbedingungen seine Schwiegertochter, die eine Eileiterschwangerschaft hat.
Erstes Krankenhaus in San Antonio
Herff setzt sich unermüdlich für hohe Standards in der medizinischen Praxis ein und ist an der Gründung der Bexar County Medical Society, der West Texas Medical Association, des „Texas Medical and Surgical Record“ und der „Texas Medical Association“ beteiligt. Die Gründung des ersten Krankenhauses in San Antonio ist auch auf ihn zurückzuführen. Er erhält zahlreiche Auszeichnungen, darunter Ehrungen von der Universität Gießen und dem St. Louis College of Physicians and Surgeons, was ihm immer ein bisschen unangenehm ist. Am 18. Mai 1912 stirbt er in San Antonio.

So hätte das damals aussehen können - Bild/ai: J. Staud
Auf den Hund gekommen …
Wer zu einem WM-Spiel in Dallas gehen möchte, darf sich nicht wundern, wenn er vor dem Stadion von einem Roboter-Hund „beschnüffelt“ wird. Derzeit geht ein Video des possierlichen Tierchens viral. Die Roboter-Hunde verfügen über eine Gesichtserkennungs-Software. Eine biometrische Datenerfassung dystopischen Ausmaßes, die an eine Folge der TV-Serie „Black Mirror“ erinnert? Nee, so extrem ist es dann doch nicht. Diese Hunde bellen und beißen nicht. Leckerlis wollen sie auch nicht. Aber manche sprechen Handlungsempfehlungen aus.
Sprengstoff erkennen
Die künstlichen Vierbeiner stehen an der WM in den USA, insbesondere in Dallas, tatsächlich im Einsatz. „Sie haben allerdings nicht die Fähigkeit, irgendwelche Gesichter zu scannen oder zu erkennen“, so „Boston Dynamics“, Hersteller der Technologie. Die Hunde kämen an der WM zum Einsatz, um das Gelände rund um die Stadien zu überwachen. „Die Spot-Roboter werden die Sicherheitskräfte vor Ort unterstützen, indem sie verdächtige Pakete oder Substanzen analysieren“, erläutert der Hersteller. Sie kämen schon regelmäßig bei Polizeieinsätzen zum Einsatz und seien unter anderem auch in der Lage, Strahlung oder Sprengstoffe zu erkennen.

So oder ähnlich kann es am Stadion zugehen - Bild/ai: J. Staud
So geht es weiter für Deutschland
Nachdem gestern die Deutsche Nationalmannschaft das Freundschaftsspiel gegen die USA mit 2:1 gewonnen hat, steigt die Vorfreude auf die WM und die Hoffnung auf langen Verbleib in selbiger. Für uns Texas-Deutsche mit Greencard oder gar doppelter Staatsbürgerschaft ist es oft nicht einfach, sich für eine der Mannschaften zu entscheiden, die deutsche oder die amerikanische. Gefühlt ist es aber Deutschland, für dass das Herz der Texas-Deutschen schlägt. Verbunden mit der Aussage: „Sollte Deutschland rausfliegen, halte ich natürlich für die USA.“
Gerhard N. Ade aus Texas hat einen Plan für die kommenden Spiele der Deutschen aufgestellt. Diesem Link folgend, können Sie sehen, wann und wo, die Spiele stattfinden. Wie die Bedingungen im Stadion sind, die aktuelle Wettervoraussage und vieles mehr. Sie können sich sogar entscheiden, ob Sie deutsch oder englisch lesen wollen. Und Ihr Partner hat keine Ausrede mehr, warum er dem Spielplan nicht folgen kann.

FB Germanistik in Austin soll aufgelöst werden
Die University of Texas at Austin (UT) plant, ihren Fachbereich für Germanistik bis zum 15. August 2026 aufzulösen. Damit gehören 134 Jahre akademische Tradition der Germanistik an der UT und das einzige Promotionsprogramm für Germanistik der Geschichte an.
Der Fachbereich, der Vereine zur Pflege des deutschen Erbes unterstützt und der Welt durch ein seit 25 Jahren laufendes Projekt unseren wahrhaft einzigartigen deutsch-texanischen Dialekt näher gebracht hat, soll einfach so von der Bildfläche verschwinden. Das ist keine geringfügige administrative Umstrukturierung. Dies ist die Auslöschung einer unersetzlichen kulturellen und akademischen Institution – einer, die Texas seit 1891 dient. Der Vorstand der German-Texan Heritage Society (GTHS) lehnt diese Entscheidung entschieden ab. Die ersten Schüler der German Free School, einer der Wiegen des öffentlichen Bildungswesens in Texas und heute Sitz der GTHS, gehörten zum ersten Abschlussjahrgang der University of Texas. Texas blickt auf eine der traditionsreichsten deutsch-texanischen / amerikanischen Geschichten der Nation zurück: Fredericksburg, New Braunfels, Comfort, Brenham, San Antonio und viele mehr. Unsere Vorfahren haben dazu beigetragen, die Grundlagen dieses Staates zu legen, und wir (neue und alte Deutsch-Texaner) tun dies auch heute noch. Eine führende texanische Universität, die nicht einmal einen einzigen engagierten Fachbereich für Germanistik aufrechterhalten kann, hat ihrer eigenen Geschichte den Rücken gekehrt.
GTHS unterstützen
Die GTHS bittet jedes Mitglied der Gemeinschaft, ob nah oder fern, Studierende, Alumni, Familien mit deutschen Wurzeln, Führungskräfte aus der Wirtschaft, Pädagogen und alle, die schätzen, was die deutsche Kultur Texas gegeben hat – sich zu Wort zu melden und die Leitung der TU direkt zu kontaktieren. Und zwar wie folgt:
1. Rufen Sie den Präsidenten der UT, Jim Davis, an oder schreiben Sie ihm eine E-Mail
2. Rufen Sie den Prorektor William Inboden (der deutsch-amerikanischer Abstammung ist !!!!!) an oder schreiben Sie ihm eine E-Mail
3. Rufen Sie den Dekan des College of Liberal Arts, David Sosa, an oder schreiben Sie ihm eine E-Mail
4. Schreiben Sie an Ihren Abgeordneten und Senator im texanischen Parlament
Seit 1891
Schreiben Sie in Ihrer Nachricht Folgendes: „Ich bin ein Texaner, der das deutsche Erbe und die deutsche Kultur schätzt. Ich bitte Sie, die Streichung des Fachbereichs Germanistik an der UT Austin unverzüglich zu stoppen. Dieser Fachbereich dient Texas seit 1891 und muss erhalten bleiben.“
President: James E. Davis — Office of the President, 10 Inner Campus Drive, G3400, Austin, TX 78712
Phone: (512) 471-1232 | Email: [email protected]
Provost: William Inboden - Office of the Provost, Peter T. Flawn Academic Center (FAC 326), 2304 Whitis Ave., University of Texas, Austin, TX 78712
Phone: (512) 471-4363 | Email: [email protected]

Töchter und Söhne Texas’ (15)
Am 18. Mai 1952 in Poteet TX geboren, erstreckt sich seine Musikkarriere über mehr als 30 Jahre und umfasst 60 Nr. 1-Singles, mehr als jeder andere Künstler in jedem Genre. Ja, von George Strait ist die Rede, dem Country-König. Diesen Titel muss er sich bei manchen mit Garth Brooks teilen, oder gar diesem überlassen. Aber Zahlen sprechen für sich. Und mit 33 Platin- oder Mehrfach-Platin-verkauften Alben, hat Strait mehr als jeder andere Country-Künstler erreicht und steht an dritter Stelle in allen Genres hinter den Beatles und Elvis Presley.
Country Music Hall of Fame
Strait ist der einzige Künstler in der Geschichte, der über drei Jahrzehnte lang jedes Jahr einen Top-10-Hit geliefert hat. Bis dato hat er mehr als 70 Millionen Alben verkauft mehr als 60 bedeutende Auszeichnungen der Unterhaltungsindustrie erhalten. Strait, dessen Name seit seinem Debüt 1981 für „echten Country“ steht, ist 2006 in die Country Music Hall of Fame aufgenommen. Worden. Seitdem hat er fünf weitere Alben veröffentlicht, darunter das mit dem GRAMMY Award ausgezeichnete „Troubadour“ und sein jüngstes Chart-Highlight „Cold Beer Conversation“.
Jeff Bezos
Die größte Tragödie in George Straits Leben ist der plötzliche Verlust seiner 13-jährigen Tochter Jenifer Lynn gewesen, die 1986 bei einem Autounfall in der Nähe von San Marcos, Texas, gestorben ist. Dieses Ereignis hat ihn veranlasst, sich aus allen Medieninterviews zurückzuziehen und seine Zeit ganz der Musik und seiner Familie zu widmen. Hilfe in dieser schweren Zeit hat dem bekennenden Christen sein Glaube gegeben.
Und ja, die Gerüchte stimmen: George Strait und Jeff Bezos sind tatsächlich miteinander verwandt. Sie sind über Bezos’ Großmutter mütterlicherseits, Mattie Louise Gise (geb. Strait), miteinander verwandt, wodurch Strait ein Cousin zweiten Grades von Bezos’ Mutter Jackie ist.

George Strait - Pressefoto Universal Tony Baker
Termine für Deutsche in Texas
10. Juni, 17.30 Uhr
Abendessen
Yank Sing Chinese Buffet
Killeen
11. Juni, 13 Uhr
Liederkranz
Restaurant Brickoven
Kempner
13. Juni, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)
13. Juni, 15.30 Uhr
DFW-Kaffeeklatsch
Keller
Kontakt: Martina Bergmann-Rushing auf FB
13. Juni, 19 Uhr
Deutscher Stammtisch Houston Nord
Kirby Ice House
The Woodlands
16. Juni, 19 Uhr
Der alte Stammtisch
Freetail Brewing Co.
San Antonio
17. Juni, 13 Uhr
Kaffeerunde
Herb and Earnie's
Copperas Cove
20. Juni, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights
(oben klicken oder unten scannen) |
