- Sonn(en)tag
- Posts
- 53. Ausgabe
53. Ausgabe
Sonn(en)tag
Ausgabe , 12. September 2026
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
diese Ausgabe sollte eigentlich vergangenen Sonntag erscheinen. Und sie war etwas anders geplant. Ich wollte meinen Stand mit „Sonn(en)tag und „Ursi‘s German Kitchen“ auf dem heutigen Oktoberfest in Copperas Cove bewerben. Eigentlich. Mein Fuß, der in den Gully rutschte, machte mir einen Strich durch die Rechnung. Durch alles. Jetzt hab ich Kosten, statt Einnahmen … Schmerzen … und die Hoffnung, dass alles wieder gut wird.
Das Oktoberfest in Copperas Cove sei Ihnen aber trotzdem ans Herz gelegt. Um 16 Uhr geht es heute los.
Aus gegebenem Anlass möchte ich Sie auch nochmal auf die Möglichkeit zu spenden hinweisen. Am Ende des Newsletters können Sie klicken oder scannen.
Herzlichst
Ursula Weyermann
[email protected]
Jahrestag
12. September 1990
An diesem Tag im Jahr 1990 wurde in Moskau der Zwei-plus-Vier-Vertrag unterzeichnet. Er regelte als völkerrechtliche Grundlage die äußeren Aspekte der deutschen Wiedervereinigung sowie die volle Souveränität Deutschlands.
Die Zwei: Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR).
Die Vier: Die vier Hauptalliierten und Siegermächte des Zweiten Weltkrieges (USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich.
Volle Souveränität: Die Rechte und Verantwortlichkeiten der vier Mächte in Bezug auf Berlin und ganz Deutschland wurden aufgehoben. Das vereinte Deutschland erhielt die volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten,
Auf Umwegen nach Texas

Weihnachten in Belvieu - Foto: Privat

Alexander Böhm bei der Arbeit - Foto: Privat
Es ist nicht das Militär, das Alexander Böhm nach Texas gebracht hat. Auch nicht die Liebe. Die hat ihn begleitet, aber die gab es schon lange vorher. Dass er sich jetzt im Lone-Star-State zuhause fühlt, hat er seinem Job zu verdanken. Der hat ihn aber zunächst in den Mittleren Osten gebracht.
Wie es dazu gekommen ist? Nun, wir schreiben das Jahr 2005 und Alexander Böhm beginnt seine Arbeit bei einem weltweit agierenden Logistik-Unternehmen. Die Firma sitzt in Hürth im Rheinland und hat unter anderem einen Standort in Ludwigshafen. Dort startet Alexander. 2009 bietet sich ihm die Chance, nach Saudi-Arabien zu gehen. Seine Frau Nicole und die im selben Jahr geborene Tochter Jule bleiben zunächst in Deutschland, verbringen 2010 und 2011 jedoch regelmäßig Zeit mit Alexander in Bahrain. 2012 zieht die Familie schließlich nach Bahrain, während Alexander weiterhin in Saudi-Arabien arbeitet und am Wochenende nach Hause kommt. In Bahrain wird auch die zweite Tochter Emilia geboren. Der Wunsch nach einem „richtigen“ Familienleben wächst. Als dann ein Großkunde des Logistikunternehmens einen Fachmann vor Ort in Houston sucht, meldet sich Alexander. Die Familie zieht zunächst nach Humble und später nach Mont Belvieu.
Wettbewerbe am Wochenende
Ob er sich vorstellen könne, wieder in Deutschland zu leben? „Nicht wirklich“, sagt der 44-Jährige. Aber seine Frau wünscht sich, mit Eintritt ins Rentenalter wieder in die alte Heimat zurückzukehren. Jule und Emilia sind zweisprachig aufgewachsen und freuen sich, wenn sie einmal im Jahr ihre Großeltern und andere Verwandte in Deutschland besuchen. Dann wird auch nach kurzer Zeit die deutsche Sprache wieder selbstverständlich für die beiden Mädchen. Ansonsten sind sie in Mont Belvieu und Umgebung komplett eingebunden. Jule nimmt über ihre Highschool an verschiedenen Schüler- und Karrierewettbewerben von BPA und HOSA teil, die sie auch in andere texanische Städte führen. „Wir sind aber auch oft am Wochenende unterwegs“, erzählt Alexander. Dann geht es in Freizeitparks in der Nähe oder auch mal ans Wasser. „Wir sind nur eine halbe Stunde vom Meer entfernt.“
Liebe zu Lego
Alexander mag die Weite in Texas, die freundlichen Menschen, die Wärme, die kurzen Winter … aber was er aus Deutschland wirklich vermisst, ist das Brot. Überhaupt die deutsche Küche. Deswegen wird bei den Böhms auch viel selbst gebacken und gekocht. Auf der anderen Seite wird aber auch gerne „kulinarisch was Neues ausprobiert“, zum Beispiel in Houston, das 45 Minuten entfernt ist und in dieser Hinsicht viel zu bieten hat. Ob die Mädchen mehr deutsch oder mehr amerikanisch sind? „Ich habe ein deutsches und ein amerikanisches Kind“, lacht Alexander. Die Jüngere sei vorwiegend in den USA aufgewachsen, voll amerikanisch und kultiviere einen „Südstaaten-Akzent“. Die Ältere sei in Deutschland geboren und habe einen Teil ihrer frühen Kindheit in Bahrain verbracht, wo die Familie auch in die deutsche Community eingebunden war, und sei „vom Mindset her eher deutsch“. Was die Mädels und Papa Alexander verbindet, ist die Liebe zu Lego. So gibt es im Haus der Böhms eigens ein Zimmer, das Modellen aus Lego gewidmet ist. Zu finden sind dort Exponate aus der Lego-Friends-Serie, Figuren von Walt Disney und neuerdings auch von Andy Warhol.

Family Fun bei Böhms - Foto: Privat
Alldieweil in Deutschland …
Wahrscheinlich haben Sie bereits vermutet, dass ich Sie mit einem Kommentar zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt behelligen werde. Richtig vermutet! Aber ich werde mich nicht zu möglichen Koalitionen oder der zur Rede des noch amtierenden Kanzlers äußern. Mein Augenmerk gilt den Kirchen. Den ehemals „Großen”. Den beiden Amtskirchen. Denjenigen, ganz massiv versucht haben, Einfluss auf die Wahl in Sachsen-Anhalt zu nehmen. Okay, ich weiß nicht wirklich, ob die AfD Gutes vorhat. Vieles erscheint mir als vernünftig und zur Zeit dringend notwendig. Ob die Partei hält, was sie verspricht, wenn sie an der Macht ist, weiß ich nicht. Wahlversprechen halten, ist heute eher selten. Aber warum warnen die Kirchen nicht vor anderen Parteien genau so massiv? Beide Kirchen basieren auf der Bibel. Und nirgendwo in der Bibel ist etwas von drölf Geschlechtern zu lesen. Und das Gebot „Du sollst nicht töten“, lässt sich weder mit Abtreibung, noch mit Kriegshetze vereinbaren.
Doppelmoral
Bischof Wilmers unterstellt der AfD Antisemitismus und wird dabei von anderen kirchlichen Würdenträgern unterstützt. Aber über das Pro-Palästina-Gekreische einer Heidi Reichinnek verlieren die Kirchen kein Wort. Diese Doppelmoral finde ich sehr befremdlich.
Damals: Deutsche in Texas
Emil Kriewitz war ein deutscher Einwanderer und Veteran des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges, der mit den Kolonisten des Adelsvereins in die USA kam. Nachdem John O. Meusebach (den wir als „Rote Sonne“ aus einer anderen Geschichte kennen) den Meusebach-Comanchen-Vertrag erfolgreich ausgehandelt hatte, lebte Kriewitz als Vermittler zwischen den Weißen und den Penateka-Comanchen unter ihnen. 1993 wurde sein Haus in Castell, Texas, als historisches Denkmal von Texas (Registered Texas Historic Landmark, Marker Nr. 9444) anerkannt.
1848 in Galveston gestrandet
Kriewitz emigrierte im Rahmen des Kolonisationsprogramms des Adelsvereins nach Texas. Er verließ Bremen am 28. Oktober 1845 an Bord der „Franziska“ und ging am 11. Januar 1846 in Galveston von Bord. Von dort aus begleitete Kriewitz andere Adelsverein-Kolonisten nach Indianola, das Adelsverein-Generalkommissar Prinz Carl von Solms-Braunfels zu Ehren von sich selbst, Graf Carl von Castell-Castell und Graf Viktor August von Leiningen-Westerburg-Alt-Leiningen in Carlshafen umbenannt hatte. Solms behauptete, Graf Viktor August sei auf den Namen Carl getauft worden. Prinz Solms’ Wahl von Carlshafen als Ankunftshafen und dessen unzureichenden Unterkünften sowie der abgelegenen Route nach New Braunfels dienten dazu, jeglichen Kontakt der Deutschen mit Amerikanern zu verhindern.
Regiment der Texas Foot Rifle
John O. Meusebach, Nachfolger von Prinz Solms, hatte mit den Gebrüdern Torrey die Überfahrt der Kolonisten ins Landesinnere vereinbart. Die Vereinigten Staaten heuerten die Gebrüder Torrey jedoch für den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg an, um Zachary Taylors Armee in Corpus Christi zu unterstützen. In Carlshafen brach eine Epidemie der Meningitis aus, die sich mit den Auswanderern nach New Braunfels und Fredericksburg ausbreitete. Der deutsche Kolonist und Veteran der französischen Fremdenlegion, Augustus Buchel, gründete das Erste Regiment der Texas Foot Rifles und diente als dessen Hauptmann. Kriewitz war Gründungsmitglied der Kompanie von 80 Freiwilligen. Am 22. Mai 1846 wurde die Kompanie als Kompanie H des Ersten Texas Rifle Volunteers unter Oberst Albert Sidney Johnston eingezogen. Die Einheit kämpfte in Matamoros, Tamaulipas und Camargo. Aufgrund des schlechten Klimas und der miserablen Lebensbedingungen dezimierte die Einheit, und die meisten Mitglieder wurden entlassen.
Vermittler der Penateka-Comanchen
Am 9. Mai 1847 trafen sich die Vertreter der Penateka-Comanchen und der deutschen Kolonisten in Fredericksburg, um den „Vertrag zwischen den Comanchen und der Deutschen Einwanderungsgesellschaft“ zu ratifizieren und zu unterzeichnen. Gemäß den Vertragsbedingungen zahlte Meusebach den Penateka-Comanchen 3.000 US-Dollar, umgerechnet etwas weniger als 70.000 US-Dollar in heutiger Währung, in Form von Lebensmitteln, Geschenken und anderen Gütern für ihre Teilnahme an der Unterzeichnung. Die Penateka baten außerdem darum, dass ein Vertreter der deutschen Kolonisten als Vermittler unter ihnen leben sollte. Kriewitz wurde zu diesem Vermittler ernannt und begab sich in das Lager des Kriegshäuptlings Santa Anna. Dort begann Kriewitz, sich in die Kultur zu integrieren, um das Vertrauen und die Freundschaft Santa Annas zu gewinnen.
Unauffällig angetippt
Santa Annas Gruppe reiste im August 1847 nach New Braunfels, um sich mit Meusebach und dessen Nachfolger Hermann Spiess zu treffen. Aufgrund seines angepassten Aussehens erkannten die Deutschen Kriewitz nicht, dem Santa Anna während des Treffens das Sprechen verboten hatte. Kriewitz kommunizierte mit den Deutschen, indem er einen von ihnen unter dem Verhandlungstisch antippte, woraufhin dieser ihm Stift und Papier zusteckte. Kriewitz konnte sich unbemerkt davonschleichen, um Freunde zu besuchen, doch Santa Anna misstraute ihm fortan. Später bat Kriewitz Santa Anna um Erlaubnis, seinen alten Freund Wilhelm Victor Keidel zu besuchen, mit dem er im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg gekämpft hatte, und erhielt diese. Kriewitz kehrte danach nie wieder ins Lager der Penateka zurück.

So war das damals - Bild; TSHA
Als Patient in Texas und Deutschland … ein eher unfreiwilliger Vergleich
Ich wollte schon immer mal was zum Gesundheitswesen in Texas und in Deutschland schreiben. Ja, und jetzt kann dazu ein tolles Beispiel liefern. Im Selbstversuch sozusagen. Als ich am Dienstag, 25. August, in unser Auto steigen will, trete ich dabei auf einen Gullydeckel. Der geht steil und mein rechter Fuß verschwindet darin. Ich schreie vor Schmerzen und mein Mann muss meinen Fuß herausziehen und zum ER nach Comanche bringen. Ich werde erst einmal auf ein Bett in einem abgetrennten Raum gelegt, in dem mein Mann selbstverständlich einen bequemen Stuhl findet. Mir wird eine angewärmte Decke angeboten. Dann wird alles gemessen, was zu messen ist und ein Zugang für eventuelle Maßnahmen gelegt. In Deutschland hab ich in der Ambulanz/Notaufnahme immer erst einmal gesessen und gewartet. Keine Liege. Keine Decke. Kein Wasser. Keine freundlichen Worte.
Überweisung mit Hindernissen
Schließlich ist der Fuß geröntgt, ein Haarriss quer durch das Fußbein diagnostiziert und ein Schuh mit Schiene angepasst worden. Dann sind wir nach Hause gefahren. Mein Geschrei, als mein Mann und meine Bonus-Söhne mich über vier Treppenstufen ins Haus gehievt haben, möchte ich hier nicht näher ausführen. Wäre ich in Deutschland gewesen, so wäre ich vermutlich im Krankenhaus geblieben und auf die Chirurgie verlegt worden. Oder ich hätte am nächsten Tag eine Überweisung vom Hausarzt bekommen mit Dringlichkeitsvermerk oder eine Einweisung ins Krankenhaus. In Texas indes ticken die Uhren da etwas anders. Mittwochmorgen ruft mein Mann beim Orthopäden unseres Vertrauens an. Die Praxis muss zunächst prüfen, ob unsere Versicherung zahlt. Dafür brauchen Versicherung und Praxis aber erst eine Überweisung. Kein Problem, denken wir, da die Praxis sowieso mit dem ER verbunden ist und Daten tauscht. Die Dame an der Rezeption sagt meinem Mann, es gäbe keine Überweisung, wenn ich nicht persönlich vorbeikäme. Mein Mann weist auf meinen desolaten Zustand und meine Schmerzen hin. Nützt aber nichts. Dann wird er ein wenig ungehalten und die Dame erklärt das Gespräch für beendet. Unser Hausarzt selbst, der an diesem Tag nicht in der Praxis ist, kommt persönlich zu uns und bittet die Damen die Überweisung fertig zu machen. Und ich wechsele zwischen Ibu und Tylenol in höheren Dosen. Donnerstag ist die Überweisung noch immer nicht fertig und die Versicherung gibt auch noch kein grünes Licht. Freitag, das Wochenende steht vor der Tür und wir wissen nicht, ob sich der Zustand des Fußes verschlechtert, machen wir einen Termin bei einem anderen Orthopäden, als Selbstzahler, um uns einen Überblick zu verschaffen. Der röntgt, bestätigt den feinen Bruch und vermutet, dass sich der Knochen schon ein bisschen verschoben hat. Er rät zu einer OP. Mit diesem Wissen und 170 Dollar weniger gehen wir dann ins Wochenende. Also, mein Mann geht … ich rolle. Ach ja, von ER wird erfahrungsgemäß auch noch eine Zuzahlung von 300 bis 400 Dollar anstehen.
Dachgeschoss und Treppe
Wochenende bedeutet auch, dass unser schönes und kühles Airbnb in der ersten Etage vermietet ist, und ich in unser Schafzimmer im heißen Dachgeschoss weichen muss. Und jetzt kommt wieder der Vergleich: Vor einem ähnlichen Problem hab ich schonmal in Deutschland gestanden. Dachgeschoss in Verbindung mit Bänderriss. Aber da war ich 20 Jahre jünger und 20 Kilo leichter. Da hab ich mich auf die Treppe gesetzt und bin auf dem Po nach oben gerobbt. Ist heute schwerer, aber ich hab eine Etage weniger. Montag ist endlich die Überweisung fertig und Dienstag (eine Woche nach dem Unfall) geht dann auch die Zusage der Versicherung an meinen Orthopäden. Dort bekomme ich dann sofort für den nächsten Tag einen Termin. Erneutes Röntgen und CT bringen ein niederschmetterndes Ergebnis. Der Teil des Fersenbeines unter dem Riss ist drei mal gebrochen. Es muss operiert werden. Dieser Arzt operiert in drei Krankenhäusern, von denen nur eines unsere Versicherung akzeptiert. In diesem Krankenhaus operiert er am nächsten Tag und kann uns sogar noch einen Termin anbieten. Co-Pay 575 Dollar, machen wir natürlich. Hat schon mal jemand in Deutschland zu einer OP dazu gezahlt? Der Gerechtigkeit halber muss ich erwähnen, dass wir hier wesentlich weniger für die Versicherung bezahlen, als in Deutschland.
Sieben auf einen Streich
Wir werden im Krankenhaus super toll auf die OP vorbereitet. Der Arzt kommt vorbei und erklärt noch einmal alles. Dann geht es los. Als ich im Aufwachraum allmählich wieder zu mir komme, erzählt mir mein Mann, dass die OP knapp drei Stunden gedauert habe, weil zwischen den drei Knochenstücken und dem Haarriss noch vier weitere gefunden worden sind. Nach einer Woche bin ich endlich ziemlich schmerzfrei und bin gespannt auf den Termin am nächsten Montag beim Orthopäden. Auch kostenmäßig.

Im Wartezimmer beim Orthopäden. Es geht voran. - Foto; Privat
Töchter und Söhne Texas (18)
In Texas geboren, in Texas gestorben. Dazwischen hat er es mit ZZ Top ganz schön weit
gebracht. Frank Lee Beard wird am 11. Juni 1949 in Frankston geboren und wächst in Irving auf. Als Jugendlicher lernte er Dusty Hill kennen, als ihre Bands gemeinsam in einem Club in Fort
Worth auftreten. 1969 steigt Beard in Hills bereits bestehende Band ZZ Top ein und bringt gleich Billy Gibbons mit, den Gründer der „Moving Sidewalks“. Das Trio legt sich seinen
charakteristischen „Texas-Boogie-Blues-Rock“-Stil zu und veröffentlich im Januar 1971 „ZZ
Top’s First Album“. Auf diesem Album und „Tres Hombres“ wird Beard zunächst unter dem
Spitznamen „Rube Beard“ aufgeführt, während auf „Rio Grande Mud“ sowie allen ZZ-Top-Alben ab „Fandango!“ sein eigentlicher Name genannt wird. Lange Zeit ist Beard als das einzige ZZ-Top-Mitglied ohne Bart bekannt.
Palliative Behandlung
Frank Beard heiratet zwei Mal. Die erste Ehe mit Catherine Alexander hält von 1978 bis 1981. Seit 1982 ist mit Debbie Meredith verheiratet. Aus dieser Ehe stammen drei Kinder: ein Jungenzwillingspaar und eine Tochter. Laut einer Mitteilung der Gruppe hat er sich in palliativer Behandlung befunden und ist am 17. August mit 77 Jahren auf seiner Ranch in Richmond gestorben.

Frank Beard - Foto: Wikiwall
Ausflugstipp: Oktoberfest in Copperas Cove

Termine für Deutsche in Texas
12. September, 13 Uhr
Deutscher Stammtisch in Houston
La Madeleine
5885 San Felipe
(findet jeden Samstag statt)
16. September, 13 Uhr
Kaffeerunde Central
Herb & Ernie's
Copperas Cove
29. September, 13 Uhr
Stammtisch
Restaurant Edelweiß
Harker Heights
6. Oktober, 17 Uhr
Abendrunde
Café Baklava
Killeen
(oben klicken oder unten scannen) |
